(openPR) St.Wendel - Mit ihrer Internet-Plattform „My Lane“ (mylane.de) möchten Christian Weyer, Johannes Treitz, Martin Braun, Joachim Garth und Matthias Prinz kleinen und mittelgroßen Einzelhändlern den Zugang zum Wachstumsmarkt Online-Handel vereinfachen. Zielgruppe sind Händler, die entweder neu in den Online-Handel einsteigen möchten oder Online-Händler, die von einer anderen Plattform umsteigen möchten. In nur wenigen Sekunden ist ein eigener Laden angelegt und kann eröffnet werden. Der Händler benötigt weder eigenen Webspace, noch eine eigene Domain und auch keine komplizierte Installation von Shopsoftware. My Lane bietet den Händlern alles aus einer Hand. „Wir möchten es Online-Händlern so einfach wie möglich machen, online zu verkaufen“, betont Johannes Treitz. „Dazu gehört eine absolut einfache Anmeldung, Hilfestellung bei rechtlichen Fragen, aber natürlich auch das schnelle und intuitive Hinzufügen von Produkten, einem cleveren Bestellmanagement und natürlich ein faires und einfaches Preismodell.“
Lange haben die fünf Saarländer an Ihren Konzept gearbeitet und dabei ständig Geschäftsmodelle, Bedienung und Umfang bestehender Shop-Software hinterfragt. Treitz fasst die Marktsituation zusammen: „Die Lösungen, die es derzeit auf dem Markt gibt, sind für kleine und mittelgroße Online-Händler absolut ungeeignet. Entweder sind sie zu umfangreich, zu kompliziert oder zu teuer.“ Große Hemmnisse für angehende Online-Händler seien darüber hinaus vor allem Rechtsunsicherheit und zu hohe und undurchsichtige Preismodelle. Das alles möchte My Lane ändern. Dies geschieht dadurch, dass der Händler bei der Anmeldung seine Rechtsform angibt und My Lane automatisch alle notwendigen Angaben abfragt. Erst wenn alle Daten vollständig sind, kann der eigene Laden eröffnet werden. Bei Fragen steht das Team jederzeit zur Verfügung. Auch das Preismodell ist bewusst einfach gehalten: Von einem erwirtschafteten Umsatz gibt der Händler einen gestaffelten Prozentsatz an My Lane ab. Für die ersten 1000 Euro sind dies 5%,von 1000-5000 Euro fallen 3% Provision an und ab einem Umsatz von 5000 Euro lediglich 1% des Bruttoumsatzes. Monatliche Hosting- oder Servicegebühren fallen nicht an. Auch keine Einrichtungsgebühr oder sonstige versteckte Kosten. „Wir möchten, dass der Händler auch nur für das bezahlt, was er auch wirklich umsetzt“, sagt Treitz. „Verkauft er nichts, muss er auch nichts bezahlen. Wir legen Wert auf ein absolut faires Preismodell. Deshalb kommt es für uns auch nicht in Frage, für Einrichtung und Service ein Entgeld zu nehmen. Für uns gehört es einfach zu einer guten Geschäftsbeziehung, dies kostenfrei anzubieten.“
Ein weiterer Eckpfeiler des Geschäftskonzeptes ist die Zugeschnittenheit auf kleine und mittelgroße Händler. Christian Weyer, der die Entwicklung leitet, dazu: „Wir haben all das weg gelassen, was wir für Balast hielten und uns darauf konzentriert, was ein kleiner Händler wirklich benötigt: Produkte, Bestellmanagement und ein wenig Statistik.“ So hilft My Lane dem Händler auch, seine Bestellungen abzuarbeiten. Mit einem cleveren und intuitiven Bestellmanagement behält der Händler die Übersicht über seine Bestellungen. Packlisten und Rechnungen werden automatisch als PDF generiert. Dies erleichtert den Packvorgang und die Buchhaltung.
Doch die Konzentration auf einzelne Online-Läden reicht den Gründern nicht. So sind alle My Lane Läden miteinander verknüpft. Kunden, die in einem Laden einkaufen, können von dort aus auch in andere Läden gelangen und können auch mit einem Account in allen My Lane Läden einkaufen. „Jeder Händler hat natürlich seinen ganz eigenen Laden, aber darüber hinaus sind alle auch Teil einer gemeinsamen Einkaufsstraße. Diesen Aspekt möchten wir in Zukunft weiter verfolgen und ausbauen", sagt Johannes Treitz und bringt das My Lane Konzept auf den Punkt: „Wir sind Perfektionisten. Und Perfektionismus bedeutet für uns, solange an einem Konzept zu feilen, bis man nichts mehr weglassen kann. Wir sind der Meinung, dass uns dies mit My Lane gelungen ist.“






