(openPR) "Print ist tot" schreiben Berater ins XING-Forum.
In der Tat sind die Tageszeitunsgverlage in einer wirtschaftlichen und inhaltlich schwierigen Situation. Junge Menschen verabschieden sich von den Zeitungen und holen ihre Nachrichten aus dem Internet.
Die Anzeigenerlöse brechen weg - und wandern ins Internet. Die WAZ entlässt 260 Mitarbeiter, Kürzungen im Seitenumfang, Zusammenlegung von Redaktionen - nur ein Beispiel von vielen?
Wie sieht die Antwort auf diese Entwicklung aus?
Ist die Tageszeitung in der heutigen Form noch zu retten?
Wie kann man mit dem Internet ein neues Konzept aufbauen?
Gibt es alternative Ideen? Welche Mehrwerte sind denkbar? Wie kann man gemeinsam stark werden? Welche technischen und inhaltlichen Entwicklungen sind vorstell- und realisierbar? Kann man nachhaltige Erlöse erwirtschaften?
Angesprochene Zielgruppen sind Etablierte und Newcomer:
Placeblogger, Verlage (Tageszeitung, Anzeigenblatt, Lokalzeitungen)?, Privater Lokalfunk, Stadt-Magazine (auch regionale/lokale ZG-Magazine), Stadt-/Regional-Wikis, Kommunen, Blogger, Journalisten, Video-Journalisten, TV-Regionalsender, Web-TV-Sender, Net-Zeitungen.
Die Branche trifft sich am 15. Januar 2009 um 11 h in Düsseldorf, um darüber zu diskutieren, wie man mit der eigenen Website zu lokalen und regionalen News eine Alternative zur gedruckten Tageszeitung etablieren kann.












