(openPR) Hochschulen vertrauen in vollautomatisierter Lehrveranstaltungsbewertung
Mit der Universität Konstanz entstand im Süden der Prototyp einer modernen und kompakten Campusuniversität. 1965 entwickelte der Gründungsausschuss der Universität das Konzept einer Reformuniversität mit neuen Formen von Studium, Lehre und Forschung. An die Stelle von Instituten traten Fachbereiche als Einheit von Forschung und Lehre; eine zentrale Verwaltung, zentrale Einrichtungen für Technik, Rechnerbetrieb und Sprachausbildung und neuartige Formen der Selbstverwaltung lösten überkommene Strukturen traditioneller Universitäten ab. Ausdruck des neuen Geistes war auch die Einrichtung einer zentralen, frei zugänglichen Bibliothek. 1966 nahm die Universität in einem Trakt des Konstanzer Inselhotels, einem ehemaligen Dominikanerkloster, ihre Arbeit auf. Der heutige Campus der Universität entstand seit 1967 in einzelnen Bauschritten auf dem Gießberg. Die Universität Konstanz ist mittlerweile in drei Sektionen mit insgesamt 13 Fachbereichen gegliedert. Gerade erst im Wintersemester 2003/2004 haben zahlreiche neue Bachelor-Studiengänge das breite Angebot der Universität erweitert. Derzeit nutzen gut 9.300 Studierende das Angebot Universität am Bodensee.





