(openPR) Die bond Bar feiert Neueröffnung am 12.12.2008 direkt neben dem Restaurant bond. Geschäfts-führerin Eßwein: „Für den Cocktail vor oder nach dem Dinner“
Schon wenige Monate nach seiner Eröffnung im Sommer 2008 ist das Restaurant bond Berlin an der Knesebeckstraße 16 in Berlin-Charlottenburg als junges, internationales Restaurant fest etabliert. An vielen Tagen geht ohne eine abendliche Reser-vierung gar nichts mehr, und auch das Frühstücksangebot und das Business Lunch werden immer beliebter. Nun bekommt das bond einen kleinen Nachbarn: Die bond Bar, direkt rechts neben dem Restaurant.
Wie auch im Lokal setzt Geschäftsführerin Claudia Eßwein in der nur rund 40 m² großen bond Bar auf viel optische Rafinesse. Designer-Elemente wie verspiegelte Wände, Regale aus dem dunklen Ebenholz Makassar, elegante Sitzecken und eine kleine, schon aus dem Restaurant bond bekannte goldenen Bar erzeugen viel Raum und zeitloses Schick. Im hinteren Raum sorgen ein Kamin, die stilvolle Tapete mit Haifisch-motiv und Bilder des Urban-Art Künstlers Pure Evil für ein zeitgemäßes, städtisches Ambiente. Der Londoner Künstler schmiegt sich geschickt zwischen „Graffiti und BritShock“ in den dunklen Bereichen der Kunst. Man sagt, er meuchelte die moderne Ikonografie, reichert sie mit politischer Satire an und bestückt sie mit infamen Despoten und Diktatoren. In der bond Bar treffen seine Werke auf ein steuerbares Lichtkonzept, das dank modernster LED-Technik jeden der drei Räume individuell erhellt und so für einen durchgängigen Lichtteppich in allen möglichen Farben sorgt. Im Zusammenspiel mit den bourgoisen Hänge-Leuchten wird so je nach Gästewunsch, Uhrzeit und Atmosphäre stets für die richtige Stimmung gesorgt.
Anders als im Restaurant bond mit seinen interkontinentalen Spezialitäten von Küchenchef Jan Lucas steht in der bond Bar die Barkultur eindeutig im Mittelpunkt. Rund 50 verschiedene Longdrinks und Cocktails stehen auf der Karte, darunter zehn bond Cocktails wie „The Quantum“(mit Smirnoff Wodka, Campari, Blutorangensaft), der Bond Shanghai oder der Bond New York (mit Hennessy Fine de Cognac, Coca Cola, Zitrone), aber auch fünf verschiedene Sake, mehr als 25 Whisk(e)y-Sorten und acht verschiedene Vodkas. Als ideale Ergänzung zu den Cocktails bietet Claudia Eßwein neben Bier vom Fass (Hasseröder Pils, Franziskaner Hefeweizen hell, dazu Flaschenbiere) auch eine Auswahl von 14 offenen Weinen, darunter zahlreiche von jungen deutschen Winzern wie den Top- Winzern Markus Schneider und Klaus Keller, klassische Weine und Große Gewächse von Knipser und Haag sowie diverse Champagner-sorten, unter anderem der Hausmarke Bollinger. Zudem werden in der bond Bar, die wie eine typische Bar als Raucher-Lokal geführt wird, auch edle Zigarren (wie Macanudo. Cohiba Nr. 4, Hoyo de Monterrey) gereicht.
„Die bond Bar ist die ideale Ergänzung zum Restaurant“, sagt Claudia Eßwein, die als Geschäftsführerin auch für den jüngsten Spross der bond-Familie zuständig ist. „Wir setzen auf ein exklusives Cocktailangebot in der gewohnt schicken Bond Atmosphäre“, erklärt sie das Konzept, das „Raum für den Cocktail vor oder nach dem Dinner“ bietet. Besonders im Sommer, wenn die Außenbereiche von bond Bar und Restaurant viel Platz für Dinner und Cocktails bieten, ist dafür nicht einmal ein Platzwechsel nötig.











