(openPR) Statement von Manfred Otte, Geschäftsleitung der CityBoomer GmbH
Bad Camberg, 10.12.2008. „Die geplanten Änderungen am Bundesdatenschutzgesetz können unabsehbare Folgen für die deutsche Wirtschaft haben. Sie würden quasi das Aus für alle Direktmarketing-Aktivitäten bedeuten. Laut Gesetzentwurf sollen Unternehmen zukünftig vor einer Kontaktaufnahme mit potenziellen Neukunden zwingend deren aktive Einwilligung einholen. Experten gehen davon aus, dass damit 95 Prozent aller Adressbestände in Firmen unbrauchbar werden. Doch für die meisten Unternehmen ist das Neukundengeschäft überlebenswichtig. Gerade in wirtschaftlich schweren Zeiten können es sich Firmen daher nicht leisten, auf die direkte Ansprache ihrer Zielgruppe zu verzichten.
Unternehmen sind jetzt zum Umdenken aufgefordert. Da die Direktmarketing-Aktivitäten mit Inkrafttreten der Gesetzesänderung zum Erliegen kommen könnten, muss die Zielgruppe auf alternativen Wegen erreicht werden. Hier bietet Digital Signage einzigartige Möglichkeiten. Mit einer gezielten Analyse der Zielgruppe können Unternehmen mit diesem Medium potenzielle Neukunden direkt und äußerst wirkungsvoll ansprechen. Überall wo sich die Zielgruppe aufhält, können die Systeme umfassend informieren und direkt zum Kauf anregen. Durch die bewegten Bilder und die Interaktivität weckt Digital Signage eine unglaublich hohe Aufmerksamkeit. Gleichzeitig stellt das Medium eine sehr günstige Werbeform dar. Viele Unternehmen haben das bereits erkannt, wie wir durch eine gestiegene Nachfrage in den letzten Monaten gespürt haben. In Zukunft wird Digital Signage attraktiver denn je."
Über Digital Signage:
Der Begriff Digital Signage umschreibt den Einsatz digitaler Medieninhalte bei Werbe- und Informationssystemen. Über ein Anzeigemedium wie Beamer, Plasma-oder LCD-Bildschirm können die Systeme zur direkten und interaktiven Kundenansprache genutzt werden. Die digitalen Medieninhalte können meist sehr schnell, zielgerichtet und kostengünstig angepasst werden. Digital Signage eignet sich vor allem für Wartezonen und öffentliche Plätze, wo man auf kaufkräftige Kundschaft trifft. Das System kann in Schaufenstern, Geschäften, in der Gastronomie und an vielen anderen Stellen mehr zum Einsatz kommen.











