(openPR) Start von Kieferorthopädie für Kinder, Jugendliche und Erwachsene in Weissensee
- dramatisch reduzierte Behandlungszeiten dank High-Tech -
Invisalign – die unsichtbare Zahnspange
Berlin (KU64 / 09.12.2008) Ab dem 1. Januar erweitert das Implantologie- und Chirurgie-Zentrum KU64-Weissensee sein Leistungsspektrum um mehrere wichtige kieferorthopädische Leistungen. Prof. Dr. Axel Bumann sorgt für personelle Verstärkung: Dr. Kamelia Reister und Dr. Kerstin Wiemer, zwei Kieferorthopädinnen aus der renommierten Praxis, bilden unser neues Expertenteam in Sachen allgemeine Kieferorthopädie, Kiefergelenktherapie, Lingualtechnik und Invisalign – die kaum sichtbare Zahnspange.
Ein wesentlicher Schwerpunkt der kieferorthopädischen Tätigkeit besteht sowohl in der wichtigen Frühbehandlung als auch in der klassischen Behandlung von Kindern und Jugendlichen. Die intensive Auseinandersetzung mit modernen Behandlungsgeräten hat zu deutlich effektiveren Therapiemöglichkeiten geführt, als dies noch vor wenigen Jahren möglich war. Heute können folgenschwere Fehlentwicklungen sowie bestehende Zahn- und Kieferfehlstellungen einfacher beeinflusst werden. Deshalb sollten Kinder bereits im Alter von sechs Jahren zu ihrem ersten Termin zu den Spezialisten von KU64-Weissensee gehen.
Der zweite kieferorthopädische Schwerpunkt liegt in der präprothetischen und präimplantologischen Behandlung. Neueste Zahnspangenentwicklungen haben zu effektiven, komfortablen und kaum sichtbaren Methoden geführt, die Zahnfehlstellungen noch vor prothetischer und implantologischer Versorgung in einem überschaubaren Zeitrahmen beheben können. Dadurch ist sowohl eine deutlich sinnvollere Zahnanordnung im Seitenzahnbereich als auch eine mundhygienefreundliche Beseitigung von Engständen und Knochenabbau im Frontzahnbereich möglich.
Sensationell neue Dimensionen eröffnen sich bei KU64-Weissensee auch bei schweren Zahn- und Kieferfehlstellungen, die nur durch eine Kombination von Kieferorthopädie und Kieferchirurgie behandelt werden können. Durch die Einführung neuer diagnostischer und therapeutischer Konzepte – u.a. von Bissverlagerungs-OPs – können die aktiven Behandlungszeiten für die Patienten teilweise von drei Jahren auf ein Jahr reduziert werden. Zusätzlich ist es ein unschätzbarer Vorteil, dass sowohl die kaum sichtbare Zahnspangenbehandlung als auch die Operation in enger Abstimmung zwischen den Fachärzten in einem Zentrum stattfinden kann.











