(openPR) Vor 320 Jahren, also genau auf dem Höhepunkt des so sinnenfrohen und lebenslustigen Barockzeitalters, gründete Henry Lambertz im Jahre 1688 in Aachen sein Backhaus „Haus zur Sonne“, welches noch heute – jedoch als weltweit erfolgreich operierendes Unternehmen -, in neunter Generation und in bester Familientradition von Dr. Hermann Bühlbecker geführt wird.
Freude am irdischen Leben, Glück und Erfolg, Liebe und Lust waren die Fixsterne um die das Sehnen und Streben des barocken Menschen kreisten. Seinen künstlerischen Ausdruck fand dieses Lebensgefühl in üppiger Prachtentfaltung, ungezügelter Bewegung der Formen und überschäumendem Pathos. Dies ist auch der Stil, in dem der nunmehr zum sechsten Mal erscheinende legendäre Lambertz Kalender 2009 geshootet wurde.
Wie schon in den vergangenen Jahren mit Michel Comte, Gabo und Kai Stuht konnte Dr. Bühlbecker mit Tony Kim den New Yorker Top-Fotografen verpflichten, der mit seinen Arbeiten für die weltbesten Verlage und Galerien für Furore sorgt.
Und auch vor der Kamera standen Models, die – im Wettstreit mit den sinnlich süßen Produkten aus dem Hause Lambertz - barocke Begehrlichkeiten wecken: Moderatorin und Rennfahrergattin Cora Schumacher, das tschechische Supermodel und Schauspielerin Paulina Nemcova, Schmuckdesignerin Sandy Meyer-Wölden und Germanys Next Top-Model-Gewinnerinnen Lena Gercke und Barbara Meier um nur einige zu nennen.
Carpe diem (Nutze den Tag!) war das Motte dieser prunkvollen und pompösen Epoche. Das Lambertz-Team hielt sich daran und hat mit dem Kalender 2009 ein barockes Meisterwerk kreiert.
Der Kalender wird in einer Auflage von 1.000 Exemplaren gedruckt und ist käuflich nicht zu erwerben.
Aachener Printen- und Schokoladenfabrik Henry Lambertz GmbH & Co.KG
Borchersstraße 18
52072 Aachen
Tel. 0241-8905 0
www.lambertz.de
Über das Unternehmen
320 Jahre Lambertz – die unvergleichliche Erfolgsstory eines deutschen Familienunternehmens
Als Henry Lambertz am 15. September 1688 die Konzession erhielt, in Aachen ein Backhaus zu eröffnen, hätte er sicher nicht geahnt, dass dies der Start einer unvergleichlichen deutschen Erfolgsgeschichte sein würde. 2008 - nach 320 Jahren - strahlt das „Haus zur Sonne“ als einer der größten deutschen Gebäckhersteller weit über die Grenzen Aachens und Deutschlands hinaus.
Die Grundlage dieses Erfolges war die traditionelle Aachener Printe, die sich schon damals größter Beliebtheit erfreute. 1820 süßte Henry Lambertz IV. den Printenteig mit Zuckersirup und Farinzucker, rollte ihn glatt aus und schnitt ihn in Rechtecke. Die Kräuterprinte war geboren. 50 Jahre später war es wieder ein „Lambertz“, der eine neue Variante des Aachener Traditionsgebäcks entwickelte: Er tauchte eine Printe in Schokolade. Die „Lambertz Schokoprinte“ wurde zum ersten deutschen Gebäck mit Schokoladenüberzug. So wurden nach und nach neue Käuferschichten erschlossen. Auch beim Adel erfreuten sich die Lambertz Produkte immer größerer Beliebtheit. So gelang es dem Unternehmen, zum Hoflieferanten der Regenten von Preußen ebenso wie der nahen Königreiche der Niederlande und Belgier aufzusteigen.
Hermann Bühlbecker, ein direkter Nachfahre in neunter Generation, war es schließlich, der 1978 das zwischenzeitlich wirtschaftlich angeschlagene Unternehmen mit einem Jahresumsatz von 16 Mio. DM im Alter von 27 Jahren übernahm und grundlegende strategische Veränderungen durchführte. Zunächst erweiterte er das Herbst-/ Weihnachtssortiment bestehend aus Printen und Lebkuchen um so beliebte, klassische Produkte wie Dominosteine oder Spekulatius. Später ergänzte er die Produktpalette um Jahresartikel wie z. B. Gebäckmischungen oder Kleinkuchen. Seit Bühlbeckers Amtsantritt veränderte sich das Sortiment stärker als in den 300 Jahren davor. Dabei legte er jedoch immer großen Wert darauf, die Tradition des Hauses Lambertz zu wahren. Ganz nach dem Motto „Tradition pflegen – Innovation leben“.
In den 90er Jahren schließlich übernahm Lambertz die Firmen Weiß, Kinkartz und Haeberlein-Metzger und wurde zu einem der größten Gebäckhersteller Deutschlands. Das Unternehmen macht heute einen Umsatz von über einer halben Mrd. Euro und beschäftigt 3.450 Mitarbeiter in 7 Produktionsstätten, eine davon in Polen. Aus dem Nischenanbieter ist der Weltmarktführer im Bereich Herbst-/Weihnachtsgebäck geworden, der in über 40 Länder weltweit exportiert.
In Aachen selbst gehör t ein Besuch bei Lambertz für viele in- und ausländische Gäste zum Programm. Alt-Bundespräsident Richard von Weizsäcker bekannte einst, dass er beim Namen Aachen an Karl den Großen, Pferde und Printen denke. Und beim letzten Punkt ist man schon wieder bei Lambertz, dessen Weihnachtsgebäck gerne von deutschen Kanzlern als Gastgeschenk bis ins Weiße Haus mitgenommen wird. Auch freuten sich die Staatschefs beim G8 Gipfel 2007 in Deutschland über die Aachener Köstlichkeiten aus dem Hause Lambertz.