(openPR) Ökonomische Kenntnisse im Gesundheitswesen bringen entscheidende Wettbewerbsvorteile
Das deutsche Gesundheitswesen befindet sich in einem Zwiespalt zwischen Ausgabenbegrenzung des Gesetzgebers einerseits und den steigenden Ausgaben aufgrund der demographischen Entwicklung und dem medizinischen Fortschritt andererseits. Folge davon ist der Anpassungsdruck auf Institutionen und Unternehmen des Gesundheitswesens. „Die Gesundheitsökonomie bietet vor diesem Hintergrund den Studierenden die Möglichkeit, sich betriebs- und volkswirtschaftliche Kenntnisse anzueignen und diese mit medizinischem Know-how zu verknüpfen“, so sie Analyse von Prof. Dr. Hubert Dechant, Wissenschaftlicher Leiter des Zentrums für Weiterbildung der FH Schmalkalden (fhS).
Das Studium zum/r „Gesundheitsökonom/in (FH)“ an der fhS vermittelt Wissen und Fähigkeiten, um einzelbetriebliche Probleme in Institutionen des Gesundheitswesens zu bewältigen. Absolventen werden so in die Lage versetzt, Führungs- und Sachaufgaben in entsprechenden Unternehmen und Institutionen zu übernehmen. Auch in Zukunft kann man in dieser Wachstumsbranche von einer weiteren Beschäftigungszunahme ausgehen. Während des Studiums werden folgende Inhalte vermittelt: VWL, BWL, Marketing, Grundlagen der Gesundheitsökonomie, Internationale Gesundheit und Public Health, Sozialrecht, Ethik und offene Fragen der Medizin, Krankenhauscontrolling und -organisation, Finanzierung und Rating von Krankenhäusern, Evidence Based Medicine und Medizincontrolling, Versicherungsökonomik und -betriebslehre, Medizin und Ökonomik, Qualitätsmanagement, Integrierte Versorgung, Grundlagen der Informatik und E-Health.
Das berufsbegleitend absolvierbare Studium wurde in Kooperation mit dem Institut für angewandte Gesundheitsökonomie GmbH (laG) entwickelt und umfasst zwei Studiensemester. Im Selbststudium bearbeiten die Studierenden schriftliche Studienmaterialien, welche in den mehrtägigen Präsenzphasen auf dem Hochschulcampus mit den Dozenten diskutiert und vertieft werden. Die Lehrpersonen sind Professoren der fhS und anerkannte Experten aus der einschlägigen Praxis. Die Studiengebühr beträgt 4.400 EUR zzgl. 50 EUR Verwaltungskostenbeitrag pro Semester. Weitere Informationen zu den Zulassungsbedingungen, zur Bewerbung, zum Studienablauf sowie zu den Prüfungsleistungen erhalten Sie beim Zentrum für Weiterbildung an der fhS:











