(openPR) Werbebotschaften müssen mit Erlebnis dem Kunden näher gebracht werden, um einerseits aus der Informationsflut herauszustechen und zweitens rascher eine Positionierung zu erzielen. Je individueller, je erlebnisreicher desto leichter ist die Umsetzung. Werbung wird zukünftig noch stärker interaktiv visualisiert. Der Kunde/ Die Kundin entscheidet, wann die Werbung konsumiert wird. Sabine Pepper
Dazu haben wir Österreichs führenden Spezialisten im Bereich visueller kommunikation befragt. Die Firma simpeligent ist bekannt für einen hohen Erlebnisfaktor im Bereich Trends und Zukunft visueller Kommunikation
Markus Kowalewski - Geschäftsführer von simpeligent/ impressx Austria
antwortete auf die Frage: wo wird zukünftig verstärkt geworben:”Führend sind die Ambient-Media-Strategien, die dort ansetzen, wo Kunden sich bewegen, Zeit verbringen, konsumieren. Wer es schafft, hier ein Erlebnis für den Konsumenten zu verpacken, hat gewonnen. Ambient Media geht tiefer als klassische Werbung und sucht spezielle Kundengruppen im Kontakt. Dadurch entsteht Szenekompetenz - die so genannten Cluster für die Vermarktung. Nimmt man sich die einzelnen Bereiche heran, wo Ambient Media eingesetzt werden kann, zeigen sich auch attraktive Umsetzungsmöglichkeiten.
• Point of transport
• Point of leisure (Freizeit)
• Point of sport
• Point of roadside (an der Straße)
• Point of sales/ information (direkt beim Einkaufen)
• Point of education (Schulen, Universitäten)
• Point of others (z.B. neu Krankenhäuser, Bibliotheken)
Diese „Point of …“ sind die Lebensumfelder des Kunden, die man mit Ambient Media hier gut erreichen kann. Schafft man es jetzt in diesen Bereichen die Interaktivität zu erhöhen, bleiben die Werbebotschaften stärker in Erinnerung.”
“Wir haben heuer zum Beispiel bei der Bankaustria Tennistrophy 2008 die weltweit größte interaktive Bodenprojektion umgesetzt. Sponsoren und Betreiber wurden mit hohem Erlebnisfaktor in Szene gesetzt (Visa-Card Memoryspiel, Bankaustria Ping Pong). Eine A.C. Nielsen Studie von 2008 beweist, dass es zu einer gestützten Werbeerinnerung von 47% kommt. Die Wahrnehmung am POS erreicht sogar 69% und liegt damit deutlich über dem Durchschnitt. Zukünftig wird sich dieser Trend noch stärker durchsetzen. Schlagworte wie interaktive Verkaufstische/ - pulte, interaktive Wände und Bodenprojektionen sind deutliche Trends in der Entwicklung. Die hier verpackten Werbebotschaften werden mit spezieller Sensorik und erlebnisorientiertem Content eindrucksvoller den Kunden vermittelt.” Beispiele dieser Umsetzungen sehen Sie unter: impressx.at











