(openPR) Der Verband junger Film- und Medienschaffender e.V. (VJFM) fordert ein rasches Handeln in der Wirtschaftskrise oder der sich abzeichnenden Rezession.
Dazu der Vorsitzende des Verbandes Daniel Poznanski: "Wir in Deutschland und vor allem die Regierung reden viel, aber tun nicht genug. Das erste Programm zur Stärkung der Konjunktur ist halbherzig und reicht nicht aus."
Die verbesserte Absetzbarkeit von Handwerkerrechnungen ist nach Ansicht des Verbandes bestimmt wünschnenswert, aber der berühmte kleine Tropfen auf den heißen Stein.
Noch einmal Poznanski: "Das erste inzwischen wenigstens auch im Bundesrat beschlossene Programm wird mehr zu Mitnahmeeffekten führen als die Probleme zu lösen. Wichtig ist in dieser Situation, dass die Konjunktur sofort angekurbelt wird. Wir können die Zeit vor Weihnachten nicht tatenlos verstreichen lassen. Hier ist keine ruhige Hand gefordert, sondern schnelles aber überlegtes Handeln. Jeder Tag kostet Arbeitsplätze in allen Branchen."









