(openPR) Fotoausstellung zu Berlin und Osnabrück eröffnet
Am 1. Dezember 2008 eröffnete im Stadthaus I in Osnabrück die Ausstellung „Weißes Licht für Berlin + more“. In dem Ausstellungsprojekt zeigt die Diplom-Designerin Hildegard Strodtkötter grafisch überarbeitete Architekturfotografien und Eindrücke von den Städten Berlin und Osnabrück. Häufig sind es Details der hochwertigen Hauptstadt-Architektur oder sind es Szenen aus dem Alltag, die die Osnabrückerin darstellt. Die Ausstellung am Natruper-Tor-Wall 2 ist Montags bis Mittwochs von 8-16 Uhr, Donnerstags von 8-19 Uhr und Freitags von 8-12 Uhr geöffnet. Besucher können die Fotografien bis zum 31. Dezember 2008 besichtigen.
Die Farbe Weiß nimmt in nahezu allen Werken eine übergeordnete Rolle ein. Indem die Künstlerin den Fotografien weißes Licht beimengt, bereinigt sie die Ansichten von allen dunklen Farben. Mit den „Umwandlungen mit weißem Einfluss“, wie die Künstlerin sie nennt, möchte sie die Schönheit der Orte und Dinge herausarbeiten. „In meinen Bildern verfremde ich nicht die Orte und Exponate, die ich fotografisch aufgenommen habe. Sondern ich gebe ihnen eine reine Anmutung, indem ich sie weiß einfärbe. So ermögliche ich die Betrachtung aus einem neuen Blickwinkel, denn es treten ästhetische Merkmale von Gebäuden und Dingen deutlicher hervor“, bewertet Hildegard Strodtkötter ihre Kreation. Die Farbe Weiß hat verschiedene symbolische Bedeutung. So wird sie im westlichen Kulturkreis z. B. mit Unschuld, Göttlichkeit und Reinheit assoziiert.












