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Leitfaden hilft bei den Planungen für das Identity Management

04.12.200813:48 UhrIT, New Media & Software

(openPR) (Köln, 04.12.2008) Das Softwarehaus xTigo AG hat einen umfangreichen Leitfaden zum Thema Identity Management herausgegeben. Er dient als Matrix zur Analyse des Handlungsbedarfs und wird kostenlos zur Verfügung gestellt. Zu den Inhalten der Praxishilfe gehören einerseits aktuelle Informationen dazu, welche Probleme bei der Verwaltung von Identitäten und Benutzerrechten in den Unternehmen bestehen. So bestehen typischerweise Schwierigkeiten durch die Vielzahl der Systeme, in denen die Benutzerkonten für Mitarbeiter bei Ein- oder Austritten, Abteilungswechseln angelegt, angepasst oder gelöscht werden müssen. In drei von fünf Unternehmen sind dies sechs und mehr Systeme, in jedem sechsten Betrieb sogar über 10 Stück. Durchgängige Prozesse, die über alle Systeme hinweg und automatisiert die Benutzerverwaltung vornehmen, finden sich allerdings nur selten in der Praxis.

Andererseits beschreibt der Leitfaden die Anforderungen an eine effiziente Benutzerverwaltung. Sie muss insbesondere End-to-End-Prozesse von der Beantragung bis zur technischen Einrichtung im System vollständig abbilden, sich über intelligente Workflows steuern lassen und mit Blick auf die Compliance und Revisionsanforderungen eine hohe Nachvollziehbarkeit der Prozesse aufweisen. Ein weiterer inhaltlicher Kern der Praxishilfe widmet sich schließlich einer Analyse des unternehmensindividuellen Handlungsbedarfs.

xTigo-Vorstand Ingo Buck begründet die Herausgabe der Praxishilfe damit, dass das lange Zeit als Hype-Thema gefeierte Bereich Identity Management in den Unternehmen noch längst nicht angekommen sei. „Gäbe es etablierte Strukturen für das Identity Management, dann wäre auch die Benutzerverwaltung im grünen Bereich.“ Als zentrale Ursache sieht er die Angst der Anwender vor komplexen und teuren Projekten. „Klassische Identity Management-Lösungen sind in der Implementierung meist eine sehr zeitaufwändige und kostspielige Angelegenheit“, erläutert er. Alternative Ansätze wie Workflow Management-Systeme hingegen stellen seiner Meinung nach nur Teillösungen dar. „Erforderlich sind neue Ansätze auf Basis der prozessorientierten Automation, mit denen Identity Management modular und ohne Änderungen in Infrastruktur und Organisation bestehender Lösungen realisiert werden können.“

Der Leitfaden „Matrix zur Analyse des Handlungsbedarfs im Identity Management“ kann kostenlos unter www.xtigo.com bestellt werden.

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