(openPR) Laurel Island zählt zu den letzten unberührten Inseln im Privatbesitz
Laurel Island, 03. September 2008. Wälder aus Eichen- und Magnolienbäumen, kleine Flüsse, die sich durch eine ausgedehnte Marschlandschaft schlängeln, Wildpferde, Delfine, Fischadler – kaum zu glauben, dass ein solches Naturidyll an der amerikanischen Atlantikküste nur wenige Kilometer entfernt von Jacksonville in Florida tatsächlich existiert. Laurel Island heißt die acht Quadratkilometer große Insel, die in wenigen Jahren einer kleinen, äußerst exklusiven Gruppe von Bewohnern ein naturverbundenes, idyllisches Zuhause auf höchstem Niveau bieten wird. Eine innovative Luxusanlage ist für Naturliebhaber ein attraktiver Zweitwohnsitz abseits des Trubels Floridas.
Chip Drury ist der Besitzer dieses Naturjuwels. Der Amerikaner hat große Pläne mit seiner Insel: „Auf Laurel Island wird ein für die USA einzigartiges Wohn- und Freizeitprojekt entstehen. Inmitten der wunderschönen Naturlandschaft aus Flüssen, Marsch und Wäldern bieten wir Grundstücke für die Bebauung von komfortablen Einfamilienhäusern – nach zukunftsweisenden ökologischen Regeln“, erklärt der Geschäftsführer und Gründer des Laurel Island Resorts. Sein Masterplan sieht zunächst den Verkauf von 55 Grundstücken vor, die großzügig über die Insel verteilt werden. Die Käufer dieser exklusiven Parzellen (Kosten: ca. 1,2 Millionen Dollar) können zwischen verschiedenen Haustypen wählen – die sich alle auf den reizvollen Südstaatenstil spezialisiert haben. Tidewater Developments, die Erschließungsgesellschaft für Laurel Island, beginnt jetzt mit dem Bau von vier Musterhäusern, die von Interessenten in naher Zukunft besichtigt und auch gekauft werden können. Alle Grundstücke haben einen spektakulären Ausblick auf die natürliche Flusslandschaft rings um die Insel.
Nach Abschluss der ersten Verkaufsphase soll Laurel Island weiter erschlossen werden. Zwei kleine Ortschaften bieten dann in einigen Jahren über 750 weitere Wohneinheiten bestehend aus freistehenden Einfamilienhäusern, Stadthäusern und Wohnungen sowie eine Infrastruktur mit Geschäften, Restaurants und Cafés, die den Bewohnern von Laurel Island das tägliche Leben im Naturidyll versüßen.
In Harmonie mit der Natur: Umfassendes Ökokonzept
Ganz innovativ für Amerika ist dabei die zukünftige Fortbewegung auf der Insel: Autos müssen auf dem Festland geparkt werden, weiter geht es mit Fahrrädern und elektronisch betriebenen Electro-Carts. Ein umfassendes Ökokonzept sorgt für eine rundum umweltfreundliche Bebauung und Bewohnung der Insel – angefangen beim Einsatz von Solaranlagen, der Nutzung von Erdwärme oder auch der Vermeidung von Asphaltstraßen zugunsten von Natursteinen. Chip Drury erklärt: „Wir wollen das intakte Ökosystem auf Laurel Island nicht nur für uns Inselbewohner, sondern auch für die nachfolgenden Generationen schützen und erhalten. Delfine, Wildpferde und Fischadler sollen sich noch viele hundert Jahre in dieser Region wohl fühlen, und die wunderschöne Marschlandschaft und Küste sollen auch von den Kindern unserer Enkelkinder per Kajak, Kanu oder Boot erkundet werden können.“
Freizeit genießen: Vielfalt für Wassersportler und Golf-Fans
Für Naturliebhaber und Wassersport-Fans bietet die Insel vom Wandern über Pferdeausritte, Angeln oder Kajaking bis hin zu Bootsfahrten unzählige Möglichkeiten. Aber auch Golfer werden sich auf Laurel Island wohl fühlen. Eine Golfakademie, der Laurel Golf and Lawn Club, mit einem „Target Practice Field“ ist in Planung. Zusätzlich erreicht man in nur einer Stunde Fahrt über 30 Golfplätze in der Region, darunter auch das Sawgrass Golf Resort in Ponte Vedra Beach (Florida) – bekannt für seine fünf Golfplätze, zu denen auch der TPC Stadium Course mit seinem weltberühmten 17. Loch gehört (Heimstatt der The PLAYERS Championship). Die Bewohner von Laurel Island erhalten für einige attraktive Anlagen dieses Golf-Mekkas Vorzugsmitgliedschaften und damit Zugang zu den privaten Clubs und „tee times“.
Paradiesisches Strandflair: Natursandstrand auf Nachbarinsel Margaret’s Key
Nur 40 Minuten mit dem Boot entfernt liegt die Nachbarinsel Margaret’s Key, welche ebenfalls Teil der Laurel Island-Gesamterschließung ist. In diesem Naturgebiet mit einem großen Artbestand an seltenen Vögeln und Fischen plant Chip Drury eine Beach Club Lodge für einen ganz besonderen Inselaufenthalt. Mit ihrem kilometerlangen, breiten Naturstrand und ihren Frischwasserseen ist die kleine Insel ein guter Beobachtungspunkt, um seltene Vögel zu beobachten und zudem ein idealer Ausgangspunkt für Ausflüge in die Region nach Jekyll Island, St. Simons Island und Sea Island. Zutritt auf Margaret´s Key haben nur die Bewohner von Laurel Island und ihre Gäste, sodass jeder Strandaufenthalt in einem exklusiven und privaten Rahmen stattfindet.
Geschichte inklusive: Auf den Spuren der frühen Südstaatler
Neben der beeindruckenden Flora und Fauna bietet die Region rund um Laurel Island historische Ausflugsziele, wie beispielsweise die beiden Inseln Cumberland und Jekyll Island. Berühmte amerikanische Industrielle wie J. P. Morgan, Joseph Pulitzer und William K. Vanderbilt und deren Familien waren in den 20er Jahren des vergangenen Jahrhunderts Mitglieder des Jekyll Island Clubs und verbrachten einen Teil der Wintermonate auf Jekyll Island, während die Carnegies auf Cumberland Island ihre Winterresidenz unterhielten. Herrschaftliche Villen wurden renoviert und können heute besichtigt oder gar als Hotelgast bewohnt werden. Kleine Orte wie St. Augustine (Florida), der von den Spaniern gegründeten, ältesten Stadt der USA, oder St. Marys (Georgia) entführen in eine längst vergangene Zeit, als die ersten Siedler an eben jener Atlantikküste eintrafen und sich ihre typischen Südstaatenhäuser und -siedlungen bauten. St. Marys gilt als der zweitälteste Ort in den USA und fungiert als Dreh- und Angelpunkt für den Besuch auf Laurel Island.
Chip Drury ist sich sicher: „Laurel Island ist ein wahres Naturjuwel!“ Der ambitionierte Investor hat persönlich alle Bäume auf der Insel kontrolliert und als Resultat dieser Inspektion ein Inventar mit 8.000 schützenswerten Bäumen erstellt, um möglichst viele der prächtigen alten Eichen und Magnolienbäume zu erhalten. Sein ganzer Stolz ist ein über 300 Jahre alter Magnolienbaum. „Und zum Glück sind wir auch vor Hurrikans geschützt, denn das vorgelagerte Cumberland Island trennt uns vom Atlantik und bewahrt Laurel Island vor hohen Wellen und Unwetter.“ Da Laurel Island auf der Landkarte der Form eines Seepferdchens ähnelt, kam Chip Drury auf die Idee, eines der Örtchen Seahorse Village zu nennen: „Für mich gleicht diese Insel genau dem seltenen Meerestier: Ihre Eigenschaft als unzerstörtes Naturidyll und die besondere Ruhe und Harmonie dieses Erdfleckchens sind einfach einzigartig.“








