(openPR) Nie wieder Kabelsalat! Mit dem PatchSee-System gehören Schäden durch fehlerhaft getrennte Verbindungen, zu langsames Einrichten von Verbindungen oder Steckungen, die ins Leere führen, der Vergangenheit an. Durch Lichteinspeisung in die im PatchSee-Kabel integrierten Kunststofffasern lässt sich in kritischen Situationen schnell und ohne Risiko das andere Kabelende finden.
Mönchengladbach. »Mit dem PatchSee-System lässt sich schnell und zuverlässig das andere Kabelende finden«, erklärt Rudolf Herres, Inhaber von Fiber-Optics in Mönchengladbach: »Das spart Zeit und Geld«. Seit zehn Jahren bietet der Dipl.-Ingenieur Glasfaser-Lösungen sowie Sonderprodukte und Standard-Patchkabel an. Das PatchSee-System hat Herres schnell überzeugt, so dass er sich entschied, PatchSee-Produkte in sein Sortiment aufzunehmen. Unter der Domain patchsee.biz hat er einen eigenen Online-Vertrieb aufgebaut: »Das innovative System vereinfacht die EDV-Maintenance, Wartung und Instandhaltung von Netzen. Zwar sind die PatchSee-Kabel in der Anschaffung teurer als herkömmliche Patchkabel, machen sich aber im Laufe der Zeit mehr als bezahlt.«
PatchSee-Kabel haben neben ihrer elektrischen Funktion auch eine optische. Diese ist so einfach wie genial: An einer Seite des Kabels wird eine Art Taschenlampe angesetzt. Diese speist Licht in die im Kabel integrierten Kunststofffasern ein; der zugehörige Stecker leuchtet auf und zeigt so – sozusagen in »Lichtgeschwindigkeit« – im Steckpanel das andere Ende des Kabels. Ein Vertauschen der Patchkabel ist damit ausgeschlossen und das Umstecken einer Verbindung ohne Risiko, schnell und zuverlässig möglich. Herres: »Schäden durch fehlerhaft getrennte Verbindungen, zu langsames Einrichten von Verbindungen oder Steckungen, die ins Leere führen, gehören mit PatchSee der Vergangenheit an.«








