(openPR) Als einer von wenigen Anwendern in Deutschland arbeitet Dr. Dr. Ralf Luckey, MSc, mit neuartigen, hauchdünnen Keramikschalen für ästhetische Zahnkorrekturen
Ein Wunsch vieler Menschen: gerade und strahlend weiße Zahnreihen für ein perfektes Lächeln. Doch häufig stören kleinere Makel einen optisch einwandfreien Gesamteindruck und die Entscheidung für eine schmerzhafte Behandlung lässt mitunter auf sich warten. Dabei steht Patienten neuerdings eine äußerst schonende Alternative zur üblichen Zahnkosmetik zur Verfügung. Hauchdünne, kontaktlinsenähnliche Keramikschalen, ähnlich den sogenannten LUMINEERS®, erfordern keinerlei Beschleifen der Zähne, keine Narkose oder mehrmalige Nachbehandlungen. Eine Behandlung läuft demnach äußerst zahnschonend, schnell und völlig schmerzfrei ab. „Sie werden dauerhaft auf die Zähne aufgeklebt und können so unschöne Zahnverfärbungen, Zahnlücken oder ungerade Zahnreihen im Frontzahnbereich verdecken“, sagt Dr. Dr. Ralf Luckey, MSc, leitender Zahnarzt am Diagnostikzentrum für Implantologie und Gesichtsästhetik (DIG) der Implantatzahnklinik in Hannover (IKH).
Bei den kleinen Haftschalen kommt eine besondere Keramik zum Einsatz, die sich durch ihre hohe Ästhetik, Widerstandsfähigkeit und lange Haltbarkeit auszeichnet. Ein entscheidender Vorteil besteht darin, anders als bei herkömmlichen Veneers, dass der Zahnarzt für ihre Anbringung keine Zahnhartsubstanz entfernen muss. Wo bei anderen Veneers circa 0,8 bis 2 mm gesunde Zahnsubstanz abgetragen wird, kommen diese Keramikschalen ohne Vorbehandlung der Zähne aus. Je nach Indikation können sie in unterschiedlichen Größen hergestellt werden, so gibt es sie zwischen 0,3 und 3 mm Dicke. Häufig finden jedoch hauchdünne Keramikschalen von 0,3 bis 0,5 mm Dicke Verwendung, die Unregelmäßigkeiten ästhetisch perfekt korrigieren. Einfach auf die Zahnoberfläche geklebt, bleiben die Zähne darunter vollständig erhalten, wobei das Keramikmaterial mit dem Zahnschmelz einen sehr festen Verbund eingeht. So sollen diese kontaktlinsenartigen Veneers an die 20 Jahre und länger festsitzen. „Neben ihrer Langlebigkeit zeichnen sich die Keramikverblendungen durch ihre große Natürlichkeit aus. Aufgrund ihrer individuellen Anpassung kann man sie nicht von echten Zähnen unterscheiden und sie fügen sich optimal in die gesamte Zahnsituation ein“, erklärt Dr. Luckey.
Für die exakte Anbringung nimmt der Zahnarzt vorab Abdrücke vom Gebiss. Des Weiteren geben Fotos von der Mundpartie des Patienten sowie von Ober- und Unterkiefer genauen Aufschluss über die normale Zahnsituation. Zusammen mit der Wahl der Zahnfarbe, einem ausführlichen Diagnosebogen sowie einer Befundnahme gehen die Informationen an ein Dentallabor. Nach circa sieben Tagen erhält die Zahnpraxis die fertigen Keramikschalen und in einer Sitzung bringt der Zahnarzt sie auf den Zähnen an. Dann steht einem dauerhaft schönen Lächeln nichts mehr im Wege.
Weitere Informationen erhalten Sie auch unter der kostenfreien Servicerufnummer 0800 - 66 30 210 oder im Internet unter www.implantatzentrum-hannover.de.






