(openPR) In der eigenen Konstruktionsabteilung entwickelt
der Jonsereds individuelle Lösungen, die an den
konkreten Bedarf der Kunden angepasst sind.
Das Unternehmen legt Wert auf höchste Qualität.
Deshalb ist die Muttergesellschaft nach DS/EN ISO
9001 zertifiziert.So kann Jonsereds seinen Kunden für
jede Aufgabe eine optimale Lösung bieten.
Die Produktpalette umfasst Planen für Zelte und
Lagerhallen, Flexible Zelt- und Hallensysteme sowie
Speziallösungen.Einen besonderen Schwerpunkt legt
das Unternehmen auf den Bereich Wetterschutzhallen.„
Sie sind das ganze Jahr über einsatzbereit und dadurch
kann der Einsatz von Belegschaft und Maschinen
effizienter koordiniert werden“, sagt Johannes
Bröker, Sales Manager Deutschland. „Letztlich“, so
Bröker, „sparen die Kunden mit den Wetterschutzhallen
bares Geld.“
Das Wetterschutzsystem von Jonsereds heißt „Gibson
System“.Eine „Gibson“-Abdeckung kann als mobiles
Arbeitszelt auf dem Boden oder an einem Gerüst
montiert werden. Somit kann sie – wenn sie in Sektionen
aufgebaut ist - bewegt oder aufgeteilt werden,
wodurch das Herein- und Herausbefördern von Materialien
ermöglicht wird.Das „Gibson“- System wurde
so entwickelt,dass es mit dem Bauprozess mithält,
indem es im Zuge der fortschreitenden Bauarbeiten
bewegt werden kann.Dank der Witterungsunabhängigkeit
der Bauarbeiten werden somit Zeit und Kosten
eingespart,und noch dazu verbessert sich das Arbeitsklima.
Das deutsche Fertighausunternehmen Andreas
Viebrock AG hat bei IPS Jonsereds eine große Anzahl
von „Gibson“-Hallen bestellt. Diese sollen den Bau
von Fertighäusern im Winterbau fördern.
Sobald das Fundament des Bauobjektes
gegossen ist,kommen die Monteure
an,die im Laufe von ein paar Tagen
eine acht Meter hohe Zeltüberdachung
aufbauen – und sofort können
die Bauarbeiten in der Halle drin fortgesetzt
werden. Die Halle wird mit
Licht und Beheizung ausgestattet.
Die Zelthalle ist in Sektionen aufgeteilt,
die auf Schienen rollbar sind
und somit auseinander geschoben
werden können. Dies bewirkt, dass
Baumaterialien problemlos in die
Halle herein- und herausbefördert
werden können.
Die Handwerker können so ihre
Arbeit in einer trockenen und warmen
Umgebung ausführen, und
gleichzeitig werden die Baumaterialien
vor Feuchtigkeit geschützt.
Sobald das Bauobjekt nach fünf bis
sieben Wochen mit Dach und Fenstern
versehen und dadurch geschlossen
ist,wird die Zelthalle abmontiert
und zur nächsten Baustelle gebracht.












