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Deutscher Designpreis geht an Plagiat

25.11.200823:10 UhrWerbung, Consulting, Marktforschung
Bild: Deutscher Designpreis geht an Plagiat

(openPR) Der “Rat für Formgebung” hat in diesem Jahr einen Spot der Tinnitus Hilfe Düsseldorf e.V. mit Silber bedacht, der erstaunliche Parallelen zu einem Spot gleichen Themas aufweist, der allerdings schon Jahre zurück liegt.

Der diesjährige Gewinner aus dem Hause Heye Group wirkt wie das Remake eines Films, den Stöhr Markenkommunikation bereits Ende der 90er für die Fördergemeinschaft “Take care of your ears” (ebenfalls Düsseldorf) produzierte.

Die Idee: Ein Teekessel pfeift, wird von der Kochstelle genommen. Das Pfeifen geht weiter.

Im Spot der Heye Group wird die Teekessel-Pfeife abgenommen, worauf das Pfeifen weiterhin zu hören ist.

Beide Spots finden Sie auf maiertext.de

Agenturarbeit für soziale Institutionen, gerade wenn diese auf Spendengelder angewiesen sind, wird i.d.R. nicht gut bezahlt, weshalb Agenturen solche Aufgaben gerne dafür nutzen, ihr kreatives Profil zu schärfen. Hier liegt der Mehrwert in der indirekten Eigenwerbung für die eigene kreative Leistung. Bemerkenswert, wenn ausgerechnet dann auf bereits vorhandene Geistesblitze zurückgegriffen werden muss.

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