(openPR) Süddeutsche Metallbauinnung besichtigt Firma Masson in Stralsund
Zu einem „ außergewöhnlichen Jahresausflug „ lud Obermeister Dipl. Ing. Hermann Schmitt Anfang Oktober 2008 in Zusammenarbeit mit der Stadtinformation Stralsund und der masson® Gruppe 35 Mitglieder der Metallbauinnung „Mainfranken-Mitte“ in die Hansestadt Stralsund ein. Auf dem umfangreichen Programm dieser Informationsreise stand neben dem Besuch des neu eröffneten Ozeaneums die Besichtigung der Masson-Wawer Aluminium GmbH im Industriegebiet Groß-Lüdershagen. Hier hat die masson® Gruppe im März 2007 eine bis dato einzigartige Fertigung von Aluminium Bauelementen in Betrieb genommen, deren vollautomatisierter Fertigungsprozess von modernen Bauelementen wie Wintergärten, Terrassendächern, Schiebetüren sowie Fenster- und Haustüren von der elektronischen Bestellannahme über eine 3-D Konstruktionssoftware bis zur Profilbearbeitung auf einem der modernsten Stabbearbeitungszentren führt. Die daraus resultierende Lieferzeit von 5 Fertigungstagen und die auf Nachhaltigkeit und Innovation ausgerichtete Konzeption dieses Fertigungsbetriebs überzeugte die interessierten Branchenteilnehmer von dem zukunftsorientierten Unternehmergeist der familiengeführten Gruppe. Dabei wurden den engagierten Fachbesuchern weitreichende Einblicke in den vollständigen Arbeitsablauf und in die Struktur des Unternehmens gewährt.
Besonders deutlich wurde die Unternehmensausrichtung in der baulichen Erweiterung mit einem modernen Hochregallager für Aluminiumprofile, dessen Fundamente zeitgleich zur Besichtigung gegossen wurden. „Bereits Ende 2008 rechnen wir mit der Inbetriebnahme und einer dadurch noch effizienteren Fertigung der von uns angebotenen Bauelemente“ unterstreicht Geschäftsführer Michael Masson-Wawer. „Bis dahin müssen wir noch einen nicht geringen Teil der Profile aus einer 700 m entfernt gelegenen Lagerhalle herbeischaffen.“
Der Besucherrundgang bei laufendem Betrieb war ständig von dem Eindruck hochmoderner Arbeitsabläufe und engagierter, kompetenter Mitarbeiter geprägt. Letztere wurden in die Unternehmensvorstellung aktiv mit eingebunden, so dass ein praktischer Austausch unter „Fachexperten“ zustande kommen konnte.
Die abschließende Diskussionsrunde mit den Masson-Angestellten, bei der den Besuchern der enorme Zeit- und somit Kostenvorsprung durch den hohen Vorfertigungsgrad und einfachste Montageleistungen noch einmal deutlich wurde, ließ keine noch so detaillierte Frage offen.
Von der Aluminiumfertigung wurde noch ein Abstecher zur Masson-Wawer Fiberglasmöbel GmbH angeboten, der von den Besuchern gerne angenommen wurde. Dieser Unternehmensbereich setzt konsequent den Gedanken des ganzheitlichen Angebots für modernes Wohnen fort und zeichnet sich durch das erteilte Patent als einzigartig in Europa aus. Die witterungs- und lichtbeständigen Garten- und Terrassenmöbel werden mit harzgetränkten Glasfasern manuell gewickelt und lassen in Form und Farbe nahezu keine Wünsche offen.
Es handelt sich hier um eine Manufaktur im eigentlichen Sinn, die unter den Vorgaben der TA Luft für die Verarbeitung ungesättigter Polyesterharze mit modernsten ökologischen und ökonomischen Einrichtungen zur Luftreinheit und Energieeinsparung ausgestattet ist.
Nicht zuletzt hat die masson® Gruppe mit dieser Manufaktur auch unter ökologischen Gesichtspunkten in dieser wirtschaftlich nicht gerade verwöhnten Region ein sichtbares Zeichen von Fortschritt und Innovation gesetzt, was sich langfristig in einer nachhaltigen Marktposition und den damit verbundenen Arbeitsplätzen widerspiegelt.











