(openPR) ARAG Presseinformation
ARAG Experten geben Tipps für den richtigen Frühjahrscheck bei Fahrzeugen und wie man der winterlichen Dreckschicht Herr wird.
Düsseldorf, 13.04.2004 Mit steigenden Temperaturen und Sonnenschein kribbelt es so manchem passionierten Autofahrer unter den Füßen, denn sie möchten nur Eins: Gas geben und eine Spritztour auf einer schönen Landstraße unternehmen, vorbei an saftig gelben Rapsfeldern und weidenden Vierbeinern. Doch bevor es auf Tour geht, raten ARAG Experten dem verantwortungsbewussten Autofahrer, seinem Fahrzeug eine Frühjahrs-Kur zu gönnen.
Und diese beginnt mit der eingehenden Überprüfung des Vehikels auf winterliche Macken und Schäden, denn Splitt, Schnee, Salz und Feuchtigkeit setzen jedem Fahrzeug zu. Um den winterlichen Dreck an der Karosserie los zu werden, führt der erste Weg des ambitionierten Autofahrers zu einem Waschplatz. Ob dabei selbst Hand angelegt wird, oder der bequeme Weg durch die Waschstraße gewählt wird, ist unerheblich. Hauptsache der Dreck kommt weg!
Aber damit noch nicht genug: Gründlich ist, wer auch unter der Motorhaube reinigt. Insbesondere bei älteren Fahrzeugen lohnt sogar eine Motorwäsche mit Dampfstrahler, um langfristig Kriechströme und Kurzschlüsse an elektrischen Leitungen zu vermeiden. Diese Reinigung sollte nach Meinung der ARAG Experten allerdings am besten dem Fachmann überlassen bleiben, um mit dem scharfen Dampfstrahl nicht Dichtungen und Leitungen zu beschädigen. Normale Ablagerungen und Korrosionen an den Motorbauteilen kann man selbst entfernen, hier reicht meist ein spezielles Reinigungsmittel aus dem Autozubehör.
Wer denkt, die Wellness-Kur für den Wagen sei nun beendet, irrt: Auch eine Unterbodenwäsche gehört grundsätzlich zum echten Frühjahrsputz, denn besonders am Boden sammeln sich Rückstände von Streusalz gerne an.
Rundum sauber und gepflegt bleibt das Auto langfristig mit einer Wachspolitur, die die Karosserie vor ätzendem Vogelkot oder Insektenresten schützt. Nun kann die Spritztour guten Gewissens losgehen.
Abschließend noch ein Tipp der ARAG Experten für die Einlagerung der Winterreifen: Sie sollten kühl, trocken und dunkel übersommern. Bleiben sie auf der Felge, kann man sie übereinander stapeln oder aufhängen. Ohne Felge sollten die Reifen stehend gelagert und dabei regelmäßig gedreht werden, um in Form zu bleiben. ARAG Experten raten, den Luftdruck während der Lagerung um 0,2 bis 0,5 bar zu erhöhen.











