(openPR) Jochen Flinzer arbeitet weitgehend als Zeichner. Sein Arbeitsmaterial ist freilich nicht der Stift, sondern die Nadel und der Faden. Die Linie von A nach B ist es, die ihm künstlerisches Medium ist.
Grundmotiv von Jochen Flinzers Arbeiten ist die Spannung zwischen Kontinuität und Wandlung, der Verwandlung, der Metamorphose und des ewigen Werdens und Vergehens.
Die Jahreszeiten und das Meer sind für den Künstler Bilder dieses Vorganges. Kein Frühling ist derselbe, kein Sommer ist beständig, keine Welle kommt je so wieder wie sie war.
Grün ist dabei wie auch blau die Verwandlungsfarbe – jeweils auch Farben des Geistes - vielleicht nicht schlechthin, aber erscheint uns nicht das Meer bisweilen blau, bisweilen grün? Und ist nicht die Natur grün und doch ruhen in diesem Grün die ganzen Farben des Herbstes.
Die im Dommuseum Frankfurt am Main gezeigten Arbeiten von Jochen Flinzer können als ein Brainstorming zum Thema Verwandlung betrachtet werden, als ein Beitrag zum Thema Geist und Leben.
Die Wechselausstellung kann vom 18. November 2008 bis 11. Januar 2009 von Dienstag bis Freitag von 10.00 bis 17.00 Uhr und Samstag, Sonntag und Feiertage von 11.00 bis 17.00 Uhr besichtigt werden.











