(openPR) Wer wünscht sich nicht an manchen Tagen, er könnte seiner Stimmung ohne große Worte Ausdruck verleihen? Auch der Journalist, Schauspieler und Maler Herbert von Ramm-Assern hegte diesen Wunsch. Als junger Mann war er in den Jahre 1945/46 von der US Armee mit dem Aufbau der oberösterreichischen Theaterlandschaft betraut wurden und als Generalintendant für das Landestheater Salzburg eingesetzt gewesen. Der junge Schauspieler fühlte sich mit seinen Aufgaben überfordert, konnte aber über seine Ängste nicht reden. Im Stillen suchte er für sich nach einem Ausweg und fand diesen in der Malerei. Auf ungewöhnlichen Materialien wie Sandpapier, Hutfilz und Sackleinen schuf er zwischen 1945 und 1989 etwa 400 Bilder, in denen die Farben im Mittelpunkt stehen, und nicht die Handlung.
Diese ausdrucksstarken Stimmungsbilder werden jetzt in einem ungewöhnlichen Rahmen in Szene gesetzt: Anstatt an der Wand zu hängen, bilden die Gemäldeminiaturen den Mittelpunkt der neuartigen von Ramm Schmuckkollektion. Dem Auge des Betrachters erscheinen die farbenprächtigen Stimmungsbilder wie neu gefundene Edelsteine, die mit einem weiteren Stein und in wertvolle Edelmetalle gefasst liebevoll inszeniert werden. Durch eine spezielle Verarbeitungsweise ist jedes Schmuckstück stoßfest und wasserdicht.
Die erste Serie dieser neuartigen und zeitlos modernen Schmuckkollektion besteht aus vier Stimmungsbildern, denen weitere Bilder folgen werden. Jede Auflage ist pro Motiv und Schmuckstück limitiert und wird mit einem Zertifikat ausgeliefert. Zudem kommen Teile des Erlöses einem wohltätigen Zweck zugute, denn die von Ramm Kollektion möchte beim Kampf gegen den Hunger helfen.











