(openPR) Wiedersehen mit Schulfreunden machen jung, zumindest für ein paar Stunden. Mit dieser Überzeugung steuert, einer aktuellen Umfrage der Onlinecommunity StayFriends zufolge, jeder dritte der 3000 Interviewteilnehmer, seine Jahrgangsfeier an. Neben der Aussicht, sich gemeinsam rückblickend jugendlich zu fühlen, reizt der biografische Vergleich, der soziologisch gesehen eine der wichtigsten Funktion von Klassentreffen darstellt. Die Chance, den eigenen Lebenslauf zu dem der Altersgenossen ins Verhältnis zu setzen, wollen sich über 70 Prozent der Befragten nicht entgehen lassen.
Verlorenes wiederfinden, an Abgerissenes wieder anbandeln, auch das sind Wünsche, die sich bei dieser Gelegenheit erfüllen sollen. Ganz explizit hofft über die Hälfte der Umfrageteilnehmer, eine alte Freundschaft zu erneuern. Jeder Fünfte sucht das Gespräch mit seiner Jugendliebe. Der großen Mehrheit gelingt es nach eigenen Angaben tatsächlich, in wenigen Stunden an alte Vertrautheit anzuknüpfen und im Anschluss an die Feier Kontakt zu halten. Frisch verliebt gehen allerdings nur drei von hundert ehemaligen Mitschülern nach Hause.
Sogar Lebenshilfe erhoffen und erhalten die Besucher von Klassentreffen. Rund jeden Sechsten interessiert, wie seine Altersgenossen Probleme gelöst haben, die er selbst zu bewältigen hatte. Mehr als zehn Prozent der Befragten gaben an, nach dem Wiedersehen berufliche oder private Unterstützung erfahren zu haben. Diese positive Bilanz – nur vier Prozent sagen im Rückblick, dass sich der Weg nicht gelohnt hat – lässt viele auf häufigere, vor allem aber regelmäßigere Treffen hoffen. Alle fünf Jahre sei die ideale Frequenz für Klassentreffen.
Auf Anfrage stellen wir Ihnen gerne eine detaillierte Auswertung der Umfrage zur Verfügung.










