Bio in der Verpackung: Trinkflaschen aus Kunststoff mit Kreide
(openPR) Bekum und Polykemi stellen Bio-Kunststoff EcoScan aus Kalziumkarbonat (Kreide) und PE für das Extrusions-Blasverfahren vor
Berlin, 11.11.2008: In den vergangenen 30 Jahren wurden mehr nicht erneuerbare Rohstoffe auf der Erde verbraucht, als die gesamte Zivilisation bis dahin benötigte. Die aktuellen klimatischen Veränderungen mahnen uns: Für die Gewinnung und den Verbrauch von Ressourcen sind neue Maßstäbe anzulegen. Die Kunststoff-Industrie beginnt sich daher verstärkt mit erneuerbaren Materialen zu beschäftigen: Die „Bio-Kunststoffe“. Bekum und Polykemi präsentieren Anwendungen aus dem Food-Bereich mit einer Materialkombination aus Polyethylen (PE) und Kreide.
Im Rahmen einer Kooperation stellt der schwedische Rohstoffhersteller Polykemi AB (Ystad – Schweden www.polykemi.se) zur Interpack einen neuen Bio-Kunststoff vor: Ein Polyethylen mit einem Kreideanteil (Kalziumcarbonat) als Füllstoff. Das Granulat der Schweden nennt sich „EcoScan“ (bislang: „ScanFill“) und ersetzt bei Lebensmittelbehältern konventionelles HDPE.
Wirtschaftliche Alternative
Der Werkstoff zeigt hervorragende Barriere-Eigenschaften, verbesserte UV-Schutzfunktion und überrascht durch seine hohe Wirtschaftlichkeit. Zudem ergeben sich Vorteile in der Verarbeitbarkeit beim Extrusions-Blasformen: In der Erprobung ist die erste vollelektrische Blasmaschine Eblow 206 D als Zweistationen-Anlage in der 3-Schichten-Extrusion. So werden von einer 200 ml-Milchflasche 5.220 Stück/h mit dem Material EcoScan auf einer Bekum geblasen. Je nach Vergleichsmaterial sind bis zu 30 % höhere Produktionsmengen möglich.
EcoScan in der Blasformtechnik – ein Beitrag zur Ökologie
EcoScan ist natürlich als lebensmittelecht nach FDA zertifiziert und überzeugt auch durch verlängerte Haltbarkeit. Die physikalischen und funktionalen Vorzüge sind aber nur die Basis: Materialgewinnung und Materialveredelung sowie das Recycling nach der Verpackungsverwendung ergeben eine positive Öko-Bilanz. So spart EcoScan bei der Herstellung bereits Wasser und Energie. Die beiden Unternehmen zeigen sich sehr zuversichtlich, dass der Beitrag zum Thema Umweltverantwortung im Markt gut ankommt.
Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.
BEKUM – Weltweit alles für die Kunststoffverpackung aus einer Hand
Wenn es um innovative und wirtschaftliche Maschinen-Lösungen mit hoher Produktivität für individuelle Verpackungs-Anforderungen geht, ist BEKUM mit über 45 Jahren Erfahrung in der Blasformtechnik weltweit die erste Wahl. Mit zukunftsorientierten und produktionssicheren Verfahren und Maschinen für die wirtschaftliche Herstellung geblasener Hohlkörper von 5 ml bis 3.000 l bietet BEKUM alles für die Kunststoffverpackung aus einer Hand.
Die BEKUM-Gruppe gehört somit zu den führenden Herstellern von Blasanlagen für Kunststoff-Hohlkörperverpackungen weltweit.
Gleichzeitig tritt das Unternehmen als Generalunternehmer für die Errichtung ganzer Produktionslinien auf. Produktionslinien sind komplette Installationen, mit denen Kunststoffbehälter hergestellt, sortiert, gefüllt, dekoriert und verpackt werden.
Dazu gehören alle Zusatzeinrichtungen, von der Rohstoffaufbereitung über die Abfallregenerierung, Herstellung der Verschlüsse und Installation aller Nebenaggregate, bis hin zur Laboreinrichtung.
So wurden komplette Produktionslinien für Softdrinks, Mineralwasser, Milch, Speiseöl, Essig, Pulverkaffee, Salz, pharmazeutische und kosmetische Produkte, flüssige Seifen, Spülmittel, Farben, Benzin und Motoröle in viele Länder der Erde geliefert.
Zuverlässigkeit, Wirtschaftlichkeit und ausgereifte Konzeption, sowie fast fünf Jahrzehnte Erfahrung, kennzeichnen den hohen Standard der BEKUM-Produktionslinien und damit auch der Blastechnik.
BEKUM (Berliner Kunststoff Maschinen) wurde 1959 in Berlin gegründet. Der Senkrechtstart des Unternehmens begann schon im gleichen Jahr mit der Entwicklung der 1. Ringflächenkalibrierung der Welt. Zahlreiche Erfindungen und Patente folgten und bestätigten, dass BEKUM mit seinen innovativen und kundennahen Maschinen-Lösungen seiner Zeit immer ein Schritt voraus war – und daran hat sich bis heute nichts geändert. Das Know-how aus weltweit über 20.000 verkauften Blasmaschinen bringt BEKUM in jeden neuen Kundenwunsch ein.
Heute arbeiten in der BEKUM-Gruppe weltweit 500 Mitarbeiter in 5 Werken und erwirtschaften einen Umsatz von 65 Mio. EUR (2007).
BEKUM – Customer’s satisfaction is our Mission.
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