(openPR) Vier junge Italiener aus Turin haben vor einem Jahr die Videodatenbank der Erinnerungen im Web gestartet, als Non-Profit-Projekt, eventueller Profit wird sozialen Institutionen zugeführt. Menschen, ab 68 Jahren aufwärts erzählen ein bis zwei Anekdoten bzw. Tatsachenberichte aus ihrer Jugend in der Länge von ca.5 min. und diese Clips werden in das Netz gestellt, nach Themen und Schlagworten sprich Tags.
Speziell für die Jugend, damit diese Erinnerungen nicht verloren gehen. z.B. beklemmende Blitzlichter auf das Leid des Zweiten Weltenkrieges, aber auch gerne anregende, aufmunternde Berichte, wie z.B. über das Kranzgeld.
Ich habe nun die Betreuung und den Start der deutschen Seite übernommen, die erste ausländische Memoro-Seite, weitere Länder werden folgen, und filme Senioren im Großraum München. Es können aber auch Clips selbst aufgenommen und hochgeladen werden, die dann noch überarbeitet werden. Zum Beispiel können junge Leute ihre eigenen Großeltern filmen, eine wunderbare Brücke der Generationen.
Die Italiener bereisten im August ganz Italien, 30 Städte in 30 Tagen um die Senioren zu erreichen, die im Urlaub allein gelassen wurden.












