(openPR) Nachfrage nach Lösungen zur Risikomessung angezogen
Salzburg, München 29.10.2008 - Die B+S Banksysteme AG, Salzburg / München, ist auch „vor dem Hintergrund der Finanzkrise zukunftssicher aufgestellt“, betont Vorstand Wilhelm Berger. Die B+S deckt mit ihren Produkten und Lösungen für Finanzdienstleister das Core Banking im Aktiv- und Passivbereich, den gesamten nationalen, internationalen und Euro-Zahlungsverkehr einschließlich SEPA, Treasury und Trading und das Risikomanagement mit den Basel II-Anforderungen ab.
Damit stellt die B+S Banksysteme AG, die vor kurzem durch die Fusion mit der DataDesign AG ihr Produkt- und Dienstleistungsportfolio um umfangreiche Standardsoftware für sicheres Electronic Banking erweiterte, den Finanzinstituten jene die Software-Produkte zur Verfügung, die sie besonders in schwierigen Zeiten zur Risikominderung benötigen, wie eine sichtbar steigende Nachfrage beweist.
Die Stabilität der B+S Banksysteme Aktiengesellschaft selbst wird gesichert durch eine breite Kundenbasis mit langfristigen ASP- und Wartungsverträgen, die sich über Deutschland, Schweiz, Österreich und angrenzende Staaten verteilt. So bewegt sich der Aktienkurs der B+S Banksysteme Aktiengesellschaft, die im November ihr 10-jähriges Börsenjubiläum feiert, in einer stabilen Bandbreite zwischen € 1,12 und € 1,30. Das Management hält 73 Prozent der Aktien und nur knapp 20 Prozent werden im Free Float gehandelt.
Für B+S Banksysteme AG hat das Geschäftsjahr 2008/09 mit einem positiven 1. Quartal durch Neugeschäft in allen Bereichen begonnen: „Die Finanzmarktkrise stellt eine Chance für die Produkte der B+S Banksysteme dar“, erläutert Wilhelm Berger, „denn die laufende Risikomessung für alle Bankprodukte durch unsere Software garantiert nicht nur hohe Sicherheit, sie generiert auch weitere Wettbewerbsvorteile für die B+S Kunden.“

