(openPR) Kunden erhalten von Utimaco und Sophos einfach verwaltbare Endpoint- und Information-Protection-Lösungen aus einer Hand.
München/Oberursel, 21. Oktober 2008 - Seit dem 30. September 2008 ist Sophos, einer der führenden Anbieter von IT-Lösungen für „Endpoint Security and Control", neuer Mehrheitsaktionär bei der Utimaco Safeware AG. Auf der Münchner Systems präsentieren Utimaco und Sophos erstmals einen Einblick in ihre Produkt- und Marktstrategie.
Sicherheitsverantwortliche in Unternehmen sehen sich heute mit einem breiten Spektrum an Risiko-Szenarien konfrontiert. Dazu gehören Verlust und Diebstahl mobiler Geräte, unberechtigter interner Datenzugriff sowie Diebstahl von Benutzerdaten und Passwörtern. Bleibt eines dieser Risiken unbeachtet, haben Datendiebe oder Hacker leichtes Spiel. Eine weitere große Anforderung bilden nationale und internationale Vorgaben für Datenschutz, Haftung und Identitätsprüfung. Die wirtschaftlichen Konsequenzen von direkten Strafen über Imageverlust bis zur Abwanderung von Kunden sind zu gravierend, um diese Herausforderungen zu ignorieren. Unternehmen müssen daher ihre Sicherheitsrichtlinien permanent aktualisieren. Dies ist eine wichtige Voraussetzung, um Firmendaten umfassend schützen, Industriespionage verhindern und den vielfältigen Compliance-Vorschriften entsprechen zu können.
Durch den Zusammenschluss der beiden branchenführenden Unternehmen Sophos und Utimaco erhalten Kunden Best-of-Breed-Lösungen für Endpoint und Information Protection aus einer Hand. Denn sowohl Utimaco als auch Sophos nehmen laut Gartner (1) eine führende Position im Markt für Information und Endpoint Protection ein.
Das gemeinsame Lösungsportfolio ergänzt sich hervorragend und wird Endpoint Security, Gateway Security und Data Leakage Prevention (DLP) umfassen. Für Bestands- und Neukunden bringt dies elementare Vorteile: One-Stop-Shopping von Best-of-Breed-Lösungen für Endpoint und Information Protection, Infrastruktur-Konsolidierung, vereinfachte Administration sowie die Integration eines umfassenden Schutzes vor internen und externen Sicherheitsbedrohungen. Das Ergebnis der vereinfachten Administration ist ein geringeres TCO (Total Cost of Ownership) für Kunden. Hierzu werden die bisherigen Produktlinien ausgebaut, so dass Investitionen in bisherige Produkte gesichert sind.
Der Hauptvorteil für Unternehmen besteht in einer Administrationslösung, die die verteilten Verantwortungen der IT-Sicherheit durch unterschiedliche Rollen modelliert. Der IT-Administrator verwaltet die Integrität der Systeme und sorgt für einen reibungslosen Betrieb. Aufgabe des Security-Administrators ist es, dafür zu sorgen, dass alle unternehmenskritischen Informationen verschlüsselt sind und organisationsweit nur autorisierte Benutzer Zugriff auf sensible Daten erhalten. Weitere separate Rollen existieren für die Einstufung sensibler Informationen durch die Fachabteilungen sowie die Unterstützung der Nutzer durch einen streng getrennten Helpdesk. Im Gegensatz zu einer „Mega-Konsole" erhalten so die IT-Administratoren keinen Zugang zu vertraulichen Daten und es besteht keine Gefahr, dass dadurch Sicherheitsrichtlinien unterlaufen werden.
„Die kombinierten Lösungen von Utimaco und Sophos zeichnen sich durch eine modulare, skalierbare und offene Architektur aus und ermöglichen die nahtlose Integration vorhandener und künftiger Sicherheitskomponenten", sagt Malte Pollmann, Chief Product Officer bei der Utimaco Safeware AG. „Dadurch entsteht eine einfach administrierbare, integrierte Infrastruktur, die sich durch eine Trennung in IT- und Security-Administration sehr effektiv managen lässt. Die Verwaltung der Informationssicherheit bleibt dabei in den Händen von Experten."
„Sophos und Utimaco haben das Ziel, Kunden Best-of-Breed-Lösungen sowie Beratungsleistungen und Kundenservice aus einer Hand anzubieten", ergänzt Rainer Gawlick, Chief Marketing Officer der Sophos-Gruppe. „Damit erhalten Unternehmen einen effektiven Schutz bestehend aus Verschlüsselung, Endpoint- und Datenschutz sowie die Umsetzung einheitlicher unternehmensweiter Sicherheitsrichtlinien. Auf einen Nenner gebracht: Sicherheit zu jeder Zeit, in jeder Situation und an jedem Ort."
In der Region Deutschland, Österreich und der Schweiz (DACH) arbeiten beide Unternehmen bereits heute eng zusammen. Markus Bernhammer, Executive Vice President Central and Eastern Europe bei Utimaco, und Pino von Kienlin, Managing Director von Sophos Deutschland, Österreich, Schweiz werden künftig den Kunden in Zentral- und Osteuropa die Vorteile eines erweiterten Produkt-, Beratungs- und Service-Angebotes für eine allumfassende Datensicherheit anbieten.
(1) Gartner hat Sophos im Leaders Quadrant des Magic Quadrant 2007 für Endpoint-Security-Lösungen platziert. Im Gartner MarketScope für Network Access Control erhielt Sophos ebenfalls positive Bewertungen. Utimaco ist im Leaders Quadrant der diesjährigen Gartner-Studie „Magic Quadrant for Mobile Data Protection 2008" positioniert.
Diese Presseinformation ist unter www.pr-com.de abrufbar.















