(openPR) Viele Projekte zum Kostenmanagement enden in "sinnvollen" Vorschlägen wie "Bei internen Besprechungen keine Kekse" oder "Keine Farbfolien mehr ausdrucken". Auch undifferenzierte "Rasenmäher"-Vorgehensweisen ("Jeder Bereich spart 10%" usw.) sind leider an der Tagesordnung.
Die Ergebnisse einer Studie der Economist Intelligence Unit (EIU) belegen dieses Bild: In Kostenmanagement-Projekten werden im Durchschnitt nur 59% der Einsparziele erreicht, nur 8% der befragten Unternehmen sagten, dass sie die gesteckten Ziele von Kosteneinspar-Initiativen erreichen oder gar übertreffen. Auch die Gründe hierfür werden genannt: Die Hauptbarriere für den Erfolg sind inadäquate Prozesse, um die Kosteneinsparungen voranzutreiben.
Die Gemeinkosten-Wertanalyse (GWA) ist eine in vielen Projekten bewährte, gut strukturierte Vorgehensweise zum Kostenmanagement im "Overhead" eines Unternehmens. "Sie wurde bisher in den Unternehmen meist von externen Beratern durchgeführt, lebt aber von den Kenntnissen und Verbesserungsideen der Beschäftigten und von der Akzeptanz und der Umsetzbarkeit im Unternehmen", so Prof. Dr. Friedrich Augenstein, geschäftsführender Gesellschafter der CONMETHOS GmbH Gesellschaft für Consulting-Methoden.
Daher hat die CONMETHOS GmbH ein Tool entwickelt, das den methodischen Support für die GWA liefert, die Durchführung kann dann aber durch das Unternehmen und dessen Mitarbeiter selbst erfolgen.
Alle Phasen der Gemeinkosten-Wertanalyse sind in der GWA-Methode der CONMETHOS GmbH implementiert. Die Methode ist leicht verständlich aufbereitet und einfach zu bedienen. Schritt für Schritt navigiert der Anwender durch die Phasen und Schritte der Methode. Auf jeder Seite der Methode sind Links angezeigt, die auf Vorlagen, Beispiele, Tabellen etc. verzweigen. Mit einem Mausklick öffnen sich diese Dokumente und es können die erforderlichen Eingaben vorgenommen werden, Analysen gestartet werden usw. Die Methode zur Gemeinkosten-Wertanalyse besteht aus 6 Phasen mit bis zu 10 Schritten. Insgesamt enthält die Methode 37 hinterlegte Dokumente – vom Interviewleitfaden über Vorlagen für Lenkungsausschuss-Präsentationen bis hin zu Datenbanken für die strukturierte Erfassung und Auswertung von Verbesserungsideen.











