(openPR) Burgkirchen /Österreich • Der Metallstab ist zweieinhalb Zentimeter lang und hat einen halben Zentimeter Durchmesser. Er wird mit Kabelbindern an der Treibstoffzuleitung eines Kraftfahrzeugs fixiert. Der bio-energetische Fuelsaver – so heißt der Stab – bewirke, dass 20 bis 90 Prozent Abgase und zehn bis 36 Prozent Treibstoff eingespart werden können, erklärt Herbert Renner, Eigentümer der Firma „N-G New Generation" in Burgkirchen.
„Weil es im Motorraum heiß, kalt und nass sein kann, darum ist das beständige Material Nirosta wichtig. Die Größe spielt für die Transportkosten eine Rolle", erklärt Herbert Renner. Für die Funktion sei die Beschaffenheit nicht wesentlich, es könnte auch ein Papieraufkleber sein, ergänzt er. „Die Wirkung ist messbar, wir geben 30 Jahre Garantie auf die energetische Funktion", betont Herbert Renner. Wo diese herkommt, erklärt er so: „Es gibt nicht sichtbare Energien und jede Materie hat eine Informationsstruktur. Zum Beispiel bei der Entwicklung eines Embryos: Aus den selben Stammzellen entstehen verschiedene Organe. Die DNS, der Informationsplan unseres Lebens, ist dafür verantwortlich. Auch in den Atomen liegt eine solche Information vor. Diese Informationsstruktur wird genutzt, um Materie zu verändern."
Wie dies genau vor sich geht, verrät Renner nicht. Derzeit wisse nur die Entwicklerin, wie es funktioniere, sagt der Wahl-Burgkirchner. Die Entwicklerin sei stilleTeilhaberin am Geschäft, in die Öffentlichkeit wolle sie nicht, so Renner, der für die Vermarktung zuständig ist. Aus gutem Grund hat der Metallstab einen englischen Namen: „95 Prozent exportieren wir." Nigeria, Malta, Kenia, Irak; in diese Länder habe es bereits im Gründungsjahr 2007 Geschäftsbeziehungen gegeben „Probieren,prüfen, dann business. In Amerika läuft das so, bei uns ist die Skepsis größer", weiß Renner.
Die Metallstifte werden im Diakoniewerk Mauerkirchen verpackt. Die Firma
„N-G" hat 20 weitere Produkte im Sortiment; etwa Aufkleber für Obstschalen und Kühlschränke, die bewirken, dass Früchte und Gemüse länger haltbar sind. „Etwas für die Umwelt tun", sagt Renner, was ihn bewegte, die Firma zu gründen.
Monika Raschhofer
Redaktion
Oberösterreichische Rundschau GmbH
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