(openPR) Keine Einschränkung bei Rasse oder Größe - Schutz schon für 8,44 Euro pro Monat - Krankenhaustagegeld und Tierhalter-Rechtschutz im Preis inbegriffen
Bottrop, 15.10.2008 - Viele Hundebesitzer kennen diese unerfreulichen Situationen: Beim wilden Herumtollen jault der Vierbeiner plötzlich auf und hinkt auf einem Bein. Die Diagnose des Tierarztes: Kreuzbandriss! Noch schlimmer ist es, wenn der Hund von einem Auto angefahren wird und mit schweren inneren Verletzungen gerechnet werden muss. Oder es hat sich irgendwo unter der Haut ein immer größer werdender Knoten gebildet. In allen diesen Fällen kommt der Tierhalter kaum an einer Operation vorbei. Und das kann recht teuer werden. Ralf Becker, Geschäftsführer der IAK GmbH in Bottrop, ein auf die Vermittlung von Tierversicherungen spezialisiertes Unternehmen, rechnet vor: "Die typischen Kosten für die Wiederherstellung des Kreuzbandes liegen bei rund 1000 Euro, für umfangreiche chirurgische Maßnahmen kann die Rechnung auch mal auf mehrere Tausend Euro ansteigen. Selbst die Entfernung einer gutartigen Geschwulst kostet über 500 Euro. Beträge, die der Tierhalter in der R
egel aus seiner eigenen Tasche bezahlen muss."
Die IAK habe deshalb einen Versicherungsschutz speziell für Hunde in ihr Angebot aufgenommen. "OP-Kosten reißen regelmäßig ein tiefes Loch ins Haushaltsbudget. Im Gegensatz zu üblichen Tierarztkosten, die man als Hundebesitzer ohnehin eingeplant hat", so der Experte weiter. Dabei ließe sich der Vierbeiner bereits für 8,44 Euro pro Monat gegen Operationskosten versichern. "Bei diesem Tarif für zehn Jahre wird der einfache Satz nach der Gebührenordnung der Tierärzte sowie eine Selbstbeteiligung von 150 Euro vorausgesetzt", sagt Becker. Aber auch jene Hundebesitzer, die ihren Hausgenossen nur für ein Jahr, ohne jegliche Selbstbeteiligung und mit Abdeckung des zweifachen Gebührensatzes absichern wollen, müssten nicht sehr tief in die Tasche greifen. Den OP-Rundumschutz während des kürzest möglichen Zeitraums gebe es für lediglich 19,26 Euro pro Monat.
Versichert sind nach Auskunft von Becker alle unter Vollnarkose durchgeführten Operationskosten infolge Krankheit oder Unfall. "Ist der Hund bei der Aufnahme älter als fünf Jahre, erstattet wir aber nur 80 Prozent der Kosten", schränkt der Fachmann ein. Bezahlt würden aber alle zusätzlichen Tierarztleistungen wie beispielsweise Untersuchungen direkt vor der OP, die Nachsorge sowie Medikamente und Verbandsmaterial. "Als besonderes Service bieten wir jetzt auch Unfallkrankenhaustagegeld, und zwar 20 Euro pro Tag. Und die Tierhalter-Rechtschutzversicherung ist bereits im Versicherungspaket enthalten."
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