(openPR) Tromsø hat als erste norwegische Stadt den so genannten Fairtrade zur kommunalen Handlungsdevise erhoben. Nach dem Vorbild der englischen Stadt Cardiff, der weltweit ersten Fairtrade-Stadt, erhalten ethisch korrekter Handel und faire Preise für Produzenten in Entwicklungsländern nun Vorrang vor konventionell hergestellten Erzeugnissen. Tromsø will damit einen aktiven Beitrag zur Verbesserung der Lebenssituation von Bauern und Landarbeitern in Entwicklungsländern leisten.
Um sich Fairtrade-Stadt nennen zu dürfen, muss die Stadt eine Reihe von Bedingungen erfüllen. So wird die Kommunalverwaltung künftig nur noch fair gehandelten Kaffee einkaufen. Zudem bieten eine ganze Reihe von Geschäften ausschließlich Produkte mit dem Fairtrade-Siegel an. Dazu gehören Waren wie Kaffee, Tee, Zucker, Reis, Schokolade, getrocknete Früchte und Honig. Auch Cafés, Restaurants und Hotels werden bei diesen Produkten künftig vorrangig auf fair gehandelte Waren zurückgreifen.
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