(openPR) Im August 2007 riefen die beiden Film- und Theaterschauspieler Christoph Maasch und Peter Kempkes die „Sprechbude – Jede Menge Text“ ins Leben: eine Online-Plattform, auf der sich jeder kostenlos Audiobeiträge vom Monolog bis zum Hörspiel herunterladen kann. Die literarischen Leckerbissen reichen von Rilke und Heine über Edgar Allen Poe bis hin zu Tucholsky und Kafka, meisterhaft serviert von über 30 professionellen Sprechern und Schauspielern. Inzwischen erfreut sich die Sprechbude größter Beliebtheit und der Hörerkreis wächst täglich. Jetzt hat sich das Team der Sprechbude einem neuen Genre angenommen: Science-Fiction.
Vom 20. bis 26. Oktober geht ein Spezial on Air mit 7 Auszügen aus dem ersten Teil des Zukunftsthrillers „Sektion 3“ von Miriam Pharo. Die Story: Nach einer Naturkatastrophe schließen sich die Hansestädte Hamburg und Lübeck zu einer Megacity zusammen. Im Jahr 2066 zählt Hanseapolis über zwanzig Millionen Menschen und gilt als eine der reichsten Metropolen in der Europäischen Föderation. An einem heißen Februarmorgen wird in der verseuchten Zone außerhalb der Stadt eine verstümmelte Leiche gefunden. Zur gleichen Zeit erhält Cedric Dunn, Reporter des Yahoogle Investigation Network, kurz YIN genannt, einen heißen Tipp. Ein Informant will über Korruption und illegale Prostitution auspacken. Ein Nummernkonto aus Singapur ist der Schlüssel, doch der heimliche Zugriff auf die gesperrten Daten bleibt nicht unbemerkt. Ein Wettrennen gegen die Zeit beginnt...
"Sektion 3" ist Pharos erster Roman und als Premium eBook erschienen. Die Veröffentlichung in eigener Regie ist der Versuch der Autorin, unabhängig von Verlagen und inhaltlichen Restriktionen ihr Werk einer breiten Leserschaft anzubieten.
Was hat die Macher der Sprechbude gereizt, gerade dieses Buch zu rezitieren? „Am 24. Oktober 2008 feiert die Sprechbude ihren 500ten Podcast. Mit der auszugsweisen Lesung von Miriam Pharos eBook „Sektion 3“ unterstreichen wir den Wunsch neben den zahlreich dargebotenen klassischen Texten auch andere Genres zu bedienen. Bei der Lektüre des Romans fanden wir spannend, dass Miriam Pharo die Gedanken der Protagonisten mittels Mouse-Over sichtbar werden lässt und so dem Medium eBook einen genussvollen Vorteil gegenüber der gedruckten Form verschafft“, so Peter Kempkes.
Quelle / weiterführender Link: http://www.sprechbude.de









