(openPR) Fällt der Begriff „Plastikkarten“ denken die meisten Menschen sofort an Kundenkarten, EC- und Kreditkarten. Ein Blick in die Brieftasche genügt und als weitere Beispiele bieten sich meist eine Versichertenkarte und der Führerschein an. Erst einmal dafür sensibilisiert, fallen sie einem allerdings in vielen weiteren Bereichen auf, so auch neuerdings immer öfter als „Roomcard“.
Viele größere Hotels stellen inzwischen auf ein elektronisches Zugangssystem für ihre Zimmer um. Dem Gast wird statt eines Zimmerschlüssels eine Plastikkarte mit Magnetstreifen oder Chip ausgehändigt. Diese ist so codiert, dass der Zutritt zum Zimmer nur während eines festgelegten Zeitraums möglich ist. Nach dem Auschecken des Gastes verlieren Code und Karte ihre Gültigkeit. Die Vorteile liegen auf der Hand: Höhere Sicherheit und geringere Kosten für den Fall, dass der Zimmerschlüssel verloren geht oder versehentlich beim Auschecken mitgenommen wird. Tatsächlich handelt es sich bei Letzterem in vielen Fällen nicht einmal um ein Versehen, denn Roomcards (auch Zimmerkarten oder Keycards genannt) sind oft mit dem Schriftzug des Hotels versehen und somit ein willkommenes Souvenir für viele Gäste.
Aus den USA kommt nun ein Trend, der sich merkwürdigerweise nur zögerlich bei uns durchsetzt:
Unternehmen, die in der Nähe des Hotels angesiedelt sind, werben auf Roomcards für ihr Angebot. Sei es das Kino, das Musicaltheater, der Pizzaservice oder der Friseur um die Ecke, alles Angebote, die für den Hotelgast von Interesse sein können.
Anders als Flyer, die in der Lobby ausliegen, im günstigsten Fall mitgenommen und überflogen werden, dann aber schnell in den Papierkorb wandern, ist die Roomcard ein Gegenstand, der mehrmals täglich benutzt wird. Die aufgedruckte Werbebotschaft rückt also automatisch immer wieder ins Blickfeld und macht so den elektronischen Zimmerschlüssel zu einem sehr effektiven Werbemittel.
Wie stellt man es nun aber an, Werbung auf die Roomcards zu bekommen? Die erste Anlaufstelle ist das Hotel der Wahl. Dort sollte nachgefragt werden, ob auf den Roomcards Werbefläche zur Verfügung steht und wenn ja, ob es sich in diesem Fall um Karten mit Magnetstreifen oder Chip handelt. Das Angebot an das Hotel könnte lauten, entsprechende Karten mit dem eigenen Design bei einer spezialisierten Druckerei in Auftrag zu geben und diese dann dem Hotel kostenlos zur Verfügung zu stellen.
Hat man also ein Hotel ausfindig gemacht, das für eine Kooperation offen ist, heißt es eine Druckerei zu finden, die auf Plastikkarten spezialisiert ist. In Zeiten des Internets kein Problem mehr. Zu beachten ist bei der Auswahl neben dem Preis vor allem das Druckverfahren und die Mindestbestellmenge.
Aufgrund der überragenden Druckqualität mit gleichmäßiger Farbabdeckung und randscharfer Schriftwiedergabe ist der Offsetdruck auf alle Fälle dem Digitaldruck vorzuziehen. Eine Qualitätssteigerung hinsichtlich der Farbbrillanz bietet darüberhinaus der UV-Offsetdruck, wie ihn BusinessCards EXPRESS (http://www.businesscardsexp.com/de) anbietet. Der UV-Offsetdruck bedeutet auch ein Schritt in Richtung Umweltverträglichkeit, da diese Technologie die Verwendung von Lösemitteln weitgehend überflüssig macht.
Viele Offsetdruckereien bieten, aufgrund der Kostenintensivität bei kleinen Auflagen, Plastikkarten erst ab 1000 Stück an. Anders BusinessCards EXPRESS: Dort findet man modernste Technologie, die hohe Qualität gewährleistet, ausgesprochen attraktive Preise und Auflagen bereits ab 500 Stück. Eine Auflagengröße, die es auch kleinen Unternehmen ermöglicht, diesen exzellenten Werbeträger für sich zu nutzen.






