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Standortdiskussion Deutschland

10.10.200814:20 UhrEnergie & Umwelt
Bild: Standortdiskussion Deutschland
Barrfeld & Partner GmbH Internationale Managementberatung
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(openPR) Ergebnisse der aktuellen Umfrage 2008

In unserer diesjährigen Umfrage in Ausgabe 05/06 haben wir wieder rund 6.000 Fach- und Führungskräfte der Energie- und Chemiebranche nach ihrer Meinung gefragt. Diesmal ging es um die Attraktivität des Wirtschaftsstandorts Deutschland. Lohnt es sich für die Unternehmen beider Branchen, weiterhin in deutsche Standorte zu investieren? Hohe Lohnnebenkosten, härtere rechtliche Vorgaben und die vielzitierte Bürokratie treiben Unternehmen ins Ausland. Andererseits wird Deutschland gerade für „Neueinsteiger“, beispielweise aus Osteuropa oder Asien, zur Drehscheibe für den europäischen Markt. Wie sind diese gegenläufigen Entwicklungen zu verstehen?



Angaben zur Teilnehmergruppe
Die Rückläufe der diesjährigen Umfrage teilen sich wie folgt auf: 50 % der Befragten stammen aus der Energie-, 42 % aus der Chemiebranche. Die verbleibenden 8 % entfallen auf benachbarte Wirtschaftszweige. 43 % sind heute auf Vorstands- oder Geschäftsführungsebene tätig, jeder Dritte in der Bereichs- oder Abteilungsleitung. Rund 25 % arbeiten in der dritten Führungsebene oder sind Spezialisten. 12 % sind jünger als 40 Jahre, während mit 61 % das Gros zwischen 40 und 55 Jahre alt ist. Die verbleibenden 27 % sind älteren Jahrgangs.

Wirtschaftspolitische Rahmenbe¬dingungen
Soweit so gut: Die große Mehrheit der Befragten (82 %) beurteilt die derzeitige wirtschaftliche Situation in Europa als „gut“. Die Teilnehmer aus der Chemiebranche sind hierbei etwas optimistischer als die aus der Energiewirtschaft und vergeben sogar vereinzelt die Note „sehr gut“. Diese positive Betrachtung lässt sich jedoch leider nicht eins zu eins auf die Einschätzung der Lage in Deutschland übertragen. Zwar ist auch hier die Stimmung mit 62 % „gut“-Wertungen tendenziell positiv, der deutliche Un¬terschied zur Beurteilung der gesamteuropäischen Situation ist jedoch nicht zu übersehen.

So bewerten beispielsweise über 80 % der Teilnehmer die Steuerpolitik der Bundesregierung als wachstumshemmend. Ein fatales Urteil, wenn man bedenkt, dass der Ende des letzten Jahres eingesetzte langersehnte Aufschwung bereits wieder abflaut. Nach Meinung der Wirtschaft werden hier seitens der Politik die falschen Signale gesetzt.

Geht man ins Detail, sind es gerade die steuerlichen und rechtlichen Veränderungen der jüngsten Zeit, die die Unternehmen bedrücken. Branchenübergreifend ist es die Änderung der Gewerbesteuer, in der von den Befragten der stärkste negative Einfluss auf die Unternehmensentwicklung gesehen wird. Bei den branchespezifischen Ereignissen sind es - wenig überraschend - die REACH-Verordnung in der Chemie und die EEG-Novellierung in der Energie. Beides Mammutthemen, die sowohl für Politik als auch Wirtschaft noch lange nicht vom Tisch sind.

Vor diesem Hintergrund kann es durchaus verwundern, wenn sich trotz allem die Mehrheit der Befragten für Investitionen in deutsche Standorte ausspricht. Nach den präferierten Ländern oder Regionen für einen neuen Unternehmensstandort gefragt, liegen Deutschland und Osteuropa mit jeweils 31 % gleich hoch im Kurs. Es folgen Asien (14 %), der Mittlere Osten (6 %) und Nordamerika (4 %) mit deutlichem Abstand. Im Vergleich der Branchen zeigen sich die Energieunternehmen etwas heimatverbunde¬ner. Während sich immerhin fast 20 % ihrer Manager für eine Neugründung in Deutschland entscheiden würden, sind es in der Chemie nur knapp 8 %.

Die grundsätzlichen Vorteile eines deutschen Unternehmensstandortes werden von beiden Branchen fast gleich beschrieben. Die Top3-Nennungen sind die gute Infrastruktur (28 %), qualifiziertes Personal (26 %) und ein verlässliches Rechtssystem (18 %).

Alarmierend ist das schlechte Abschneiden der Möglichkeiten zur Forschung und Entwicklung (nur 7 %). Allem Anschein nach sind wir von der vielgerühmten Innovationsgesellschaft noch weit entfernt.

Die häufigsten Nennungen der Nachteile deutscher Standorte sind keine Überraschungen. Die hohen Lohnnebenkosten sind mit 24 % der Spitzenreiter dieses Rankings. Zu hohe Steuern und Sozialabgaben (21 %) sowie langwierige Genehmigungsverfahren (19 %) folgen auf den Plät¬zen zwei und drei. So wundert es auch nicht, dass die Manager beider Branchen mit deutlicher Mehrheit (circa 85 %) eine Senkung der Lohnnebenkosten als wichtige Maßnahme sehen, die Attraktivität des Standorts Deutschland zu steigern. Daneben sind es Instrumente wie der Bürokratieabbau, die Reduktion der Steuerbelastung und die Stärkung der Innovationsförderung mit Hilfe derer in- und ausländische Firmen überzeugt werden wollen, sich hierzulande niederzulassen bzw. zu expandieren. Neben diesen eher „klassischen“ Ansätzen wurde in unserer Umfrage auch gefordert, sich nicht nur auf Negativschlagzeilen zu konzentrieren sondern die Erfolgsstorys deutscher Unternehmen stärker publik zu machen. Andere berührten mit ihrer Forderung nach einer „echten“ Mittelstandspolitik die grundlegende Ausrichtung der Bundespolitik.

(Arbeits-)Marktentwicklung

Einerseits wird Deutschland geschätzt für seine gut ausgebildeten Fach- und Führungskräfte, andererseits begleiten uns – und vor allem die Personaler in den Unternehmen – Schlagzeilen über die zunehmende Abwanderung hochqualifizierter Arbeitskräfte ins Ausland. Nach den Möglichkeiten gefragt, dieser Entwicklung entgegen zu wirken, müssen nach Meinung der Energie- und Chemiemanager die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen (siehe oben) hierzulande grundlegend verbessert werden. Darüber hinaus gilt es, auf Unternehmensebene bessere Karrieremöglichkeiten zu eröffnen und attraktive Zusatzleistungen, wie zum Beispiel Unternehmenskindergärten und flexible Arbeitszeitmodelle anzubieten. Eine wichtige Erkenntnis ist, dass es nicht „einfach“ darum geht, das Gehaltspaket zu erhöhen und zu hoffen, dass es damit getan ist. Nein, nur 6 % der befragten Personen sehen hierin den besten Hebel, die oben beschriebene Abwanderung zu stoppen.

Die entscheidende Frage diesbezüglich ist doch, wie die Unternehmen unmittelbar mit dieser Situation umgehen. Mittel- bis langfristig gilt es, die Mitarbeiter selbst auszubilden und durch verschiedenste Programme ans Unternehmen zu binden.

Dieser Auffassung ist mit 62 % die Mehrheit der Befragten. Erstaunlich ist jedoch, dass immerhin fast jeder Vierte (!) feststellte, dass dies im eigenen Unternehmen nicht im ausreichenden Maße getan wird. Ob es Zeit- oder Ressourcengründe sind, die dahinter stehen oder ob im speziellen Fall das Unternehmen nicht so stark betroffen ist, muss offen bleiben. Mit Blick auf ihre derzeitige Personalsituation sind die deutschen Energieunternehmen deutlich negativer gestimmt als ihre Pendants aus der Chemie. Während sich letztere mit über 60 % hier gut positioniert sehen, sind es in der Energie nur 31 %. Darüber hinaus werten sogar 8 % der Energiemanager ihr Unternehmen als schlecht aufgestellt. Kein Teilnehmer aus der Che¬mie urteilte so kritisch.

Einhellige Meinung ist, dass die Unternehmen sich stärker ins Ausland orientieren müssen, um ihre Wettbewerbsfähigkeit zu behaupten. Das gilt besonders für den Mittelstand, sagen rund 60 % der Befragten. Er hat im Vergleich zu den Konzernen hier noch einiges aufzuholen. Die saubere und systematische Vorbereitung einer Gründung im Ausland ist für ihn jedoch umso wichtiger. Die wesentlichen Gefahren und Probleme bei einem solchen Schritt sehen die Befragten in der mangelnden Rechtssicherheit in manchen Ländern, in der unterschiedlichen (Unternehmens-)Kultur und in der Schwierigkeit, vor Ort geeignetes Personal zu finden. Das Kapital für diesen Schritt scheint den meisten Unternehmen dagegen nicht zu fehlen. Nur 6 % gaben an, dass ihnen die nötigen finanziellen Mittel fehlen. Bei der Frage, ob eine stärkere Internationalisierung der deutschen Unternehmen die Gefahr steigender Arbeitslosigkeit hierzulande mit sich bringt, sind sich die Energie- und die Chemiemanager nicht einig. Während die Chemie zu 65 % diese Bedenken nicht hat, glaubt mit 54 % die Mehrheit der Energie, dass national Arbeitsplätze verloren gehen.

Wie attraktiv ist Deutschland denn nun für ausländische Unternehmen? Circa 40 % der Befragten beurteilen die Bereitschaft ausländischer Unternehmen, in einen deutschen Standort zu investieren, als hoch. Die Mehrzahl ist jedoch zurückhaltender und stimmt mit „mittelmäßig“. Auffallend wieder die eher pessimistische Bewertung der Energiebranche, aus der immerhin 16 % nicht an das Interesse ausländi¬scher Firmen glauben, sich in Deutschland zu engagieren.

Unternehmensphilosophie/-strategie

Die große Mehrheit (über 70 %) der befragten Unternehmen plant aktuell weitere Investitionen. Für die Energiewirtschaft steht dabei Deutschland im Vordergrund. Circa zwei Drittel wollen hierzulande expandieren, ein Drittel orientiert sich ins Ausland.

Bei der Chemie ist das Verhältnis ausgeglichener. Sie peilt zu gleichen Teilen nationale wie internationale Investitionsziele an. Letztere liegen hauptsächlich in Osteuropa, Asien und Nordamerika. Dieses Bild wird sich nach Meinung der Befragten auch in den nächsten Jahren zeigen. Die deutschen Energieunternehmen werden weiterhin vorrangig auch in Deutschland investieren, während die der Chemieindustrie weiter ins Aus¬land streben.

Ein entscheidender Faktor bei der Gründung eines neuen Unternehmensstandortes ist die richtige Besetzung der Spitzenpositionen vor Ort. Dies gilt umso mehr für Standorte im Ausland bzw. in Märkten, in denen man bislang nur wenig explizites Know-how und Kontakte hat. In die¬sem Zusammenhang nutzen über 90 % der Energieunternehmen einheimische Führungskräfte – soweit das möglich ist, müsste man ergänzen, denn auf vielen internationalen Arbeitsmärkten ist hochqualifiziertes Personal genauso rar wie in Deutschland. Die Chemieunternehmen gehen ebenfalls diesen Weg, wenn auch hier der Teil derer, die die Toppositionen vor Ort mit ausländischen Kandidaten besetzen, größer ist.

Fazit

Deutschland ist und bleibt ein wichtiges Zielland für Investitionen und Expansionsüberlegungen. Das gilt sowohl für einheimische als auch für ausländische Unternehmen der Energie- und Chemiewirtschaft. Dennoch existieren nach wie vor bürokratische, steuerliche und rechtliche Hürden, die vielen Interessenten den Einstieg in den deutschen Markt verwehren bzw. den einheimischen Unternehmen die Expansion erschweren. Hier ist die Politik gefordert, wirtschaftliche Rahmenbedingungen zu schaffen, die die Attraktivität Deutschlands als Unternehmensstandort wieder erhöht. Andernfalls darf es keinen wundern, wenn inländische Unternehmen ins Ausland abwandern oder die gern gesehenen internationalen Investoren ausbleiben.

Sascha Krey, Barfeld & Partner GmbH

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