(openPR) Verbraucherindex CreditPlus Bank: Planungen für Autokauf stabil – Fokus auf gebrauchte Fahrzeuge verstärkt sich
Stuttgart, 10. Oktober 2008 – Die Stimmung unter den Verbrauchern ist zum Jahresende wechselhaft. Während auf dem Pariser Autosalon derzeit die neuesten Modelle präsentiert werden, setzt sich bei den Konsumenten der Trend fort, sich nach günstigeren Gebrauchtwagen umzusehen. Dies zeigt der aktuelle Verbraucherindex der CreditPlus Bank. Die Befragung erfasst die Entwicklung des Lebensstandards, Anschaffungsneigungen und konkrete Kaufabsichten.
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Alle Ergebnisse nach Branchen als PDF-Broschüre:
www.wortfreun.de/presse/CreditPlus/CP_Konsum_Herbst08.pdf
Die Kaufabsicht für ein Auto bleibt insgesamt bei fünf Prozent. Allerdings planen mit 28 Prozent so wenige Verbraucher wie noch nie seit der ersten Erhebung im Frühjahr 2006, sich ein neues Fahrzeug zu kaufen. Entsprechend groß ist das Interesse für Gebrauchtwagen. Zwei von drei Deutschen wollen sich derzeit nach einem Auto aus zweiter Hand umsehen.
Teils erheblich steigt das Interesse bei älteren Verbrauchern. Hat im Frühjahr jeder vierte über 55-Jährige die Gebrauchtwagenmarkt beobachtet, ist es mittlerweile jeder Zweite. Bei den 35- bis 55-Jährigen hat sich der Anteil von 45 auf 70 Prozent erhöht.
So belastet der Rückgang der PKW-Neuzulassungen, von dem der Automobilverband im Sommer berichtet hat, auch in den kommenden Monaten die Branche.
Dass sich die Verbraucher nach wie vor zurückhalten, erklärt sich Jan W. Wagner, Vorstandsvorsitzender der CreditPlus Bank, mit der Preisexplosion auf dem Energiemarkt. "Die Energiekosten sind in den vergangenen Monaten immens gestiegen. Für viele Haushalte machen sie mittlerweile einen großen Teil ihrer Ausgaben aus. Durch diese Mehrkosten bleibt ihnen dann für andere Anschaffungen weniger oder sogar gar kein Geld mehr übrig. So wird das Auto doch noch einige Kilometer länger gefahren, um diese große Investition zu verschieben.“
Der Anschaffungspreis eines Autos gehört sowohl bei Männern als auch bei Frauen zu den wichtigsten Kriterien und rangiert mit jeweils rund 20 Prozent nach Qualität und Sicherheit auf Platz drei. Dieses Ergebnis der Befragung aus dem Herbst des vergangenen Jahres bestätigt die aktuellen Entwicklungen.
















