(openPR) Umfassendes Marken-Rebranding des Tagungsspezialisten: Drei Ringe als Symbol für drei grundlegende Werte / ‚Meet with inspiration’: Für ein einzigartiges Meetingerlebnis investiert die Gruppe intensiv in den Aus- und Umbau ihrer Häuser und führt neue globale Standards ein
Montvale, New Jersey/USA (hds). – Neue Vorzüge und noch mehr Service verspricht die Dolce-Gruppe im Zuge eines umfassenden Rebrandings Businessgästen und Individualreisenden in Kürze in ihren 24 internationalen Hotels and Resorts. Im August hatte Andy Dolce, Chairman und Managing Director der Gruppe, das Marken-Facelift erstmals Geschäftspartnern, Kunden und Journalisten in New York präsentiert. Nach Umsetzung der ersten Materialien sind für die kommenden Wochen auch in den europäischen Märkten exklusive Veranstaltungen zum neuen Erscheinungsbild der Marke geplant. Der Namenswechsel von ‚Dolce International’ zu ‚Dolce Hotels and Resorts’ wird nicht nur von einem neuen Corporate Design begleitet. Der Konzern investiert auch in Umbau und Erweiterung zahlreicher Häuser, implementiert neue global verfügbare Standards, baut seine „grünen“ Initiativen aus und hat Veränderungen im operativen Geschäft vorgenommen. Mit seiner besonderen Ausrichtung auf das MICE-Business gilt Dolce in Nordamerika als führender Spezialist im Tagungs-segment der Hotelbranche. Auch in Europa ist der Konzern in vier Staaten präsent – in Deutschland bisher in Bad Nauheim (bei Frankfurt/Main) und Unterschleißheim (München).
„Wir wollen die Erwartungen unserer Gäste übertreffen.“
Andy Dolce über das Rebranding: “Die Essenz unserer Marke besteht seit jeher in einem unvergleichlichen Service und einem ausgezeichneten Umfeld für Tagungen und Events. Unsere lange Erfahrung und hohen Standards in dieser speziellen Nische des Gastgewerbes bringen wir jetzt auf eine neue Ebene: Wir schaffen neue Räume und kreieren Erlebnisse, die unsere Gäste in einzigartiger Weise zu großen Ideen und gemeinsamem Lernen inspirieren sollen. Wir konzentrieren 100 Prozent unseres Know-hows darauf, die Erwartungen an eine motivierende, gastliche und umweltbewusste Location in jeglicher Hinsicht zu übertreffen.”
Frisches Kapital – Investition – Wachstum
Bereits im Sommer 2007 hatte Dolce sich über eine weitreichende Rekapitalisierung frische Finanzmittel eröffnet, um signifikant zu wachsen. Das Rebranding unterstützt konsequent diesen Expansionsprozess. Circa 100 Millionen US Dollar investiert der Konzern gegenwärtig in den Um- und Ausbau der von ihm gemanagten Häuser – darunter in Europa z.B. in das Dolce Chantilly nahe Paris, das Dolce Frégate Provence nahe Marseille, das Dolce La Hulpe Brussels sowie das Dolce Sitges nahe Barcelona. Großzügig und individuell designte öffentliche Flächen wie Lobby, Bars, Restaurants und SPA-Bereiche, komfortable Gästezimmer mit edlen Materialien und modernste Meetingräume begünstigen gleichermaßen professionelles Business und relaxtes Entspannen. Aktuell entsteht in Unterschleißheim bei München neben der Dolce Konferenz-Location BallhausForum das neue Tagungshotel Dolce Munich. Es wird bei seiner Eröffnung – voraussichtlich im Frühjahr 2010 – das erste Haus sein, das komplett nach den neuen Markenstandards errichtet wurde.
Die drei Ringe
Für dieses tief in die Zielgruppe reichende Markenverständnis hat Dolce im Vorfeld seines Rebrandings intensives Research betrieben und Hotelkunden u.a. zu ihren wichtigsten Präferenzen befragt. Dabei zeichneten sich laut Carl Cohen, Vorstand Marketing und Vertrieb International, drei grundlegende Aspekte ab: Essen, Ausstattung und Service. Auf diesen Säulen fußt die Auffrischung des gesamten Unternehmens – unterstützt durch das neue Logo mit den drei Ringen im „O“. Cohen: “Die miteinander verknüpften Ringe repräsentieren unsere drei ausgeprägten Firmenwerte, für die alle Dolce-Häuser weltweit stehen.“
I. Nourishment (Ernährung): Eine hochwertige gesunde Gourmetküche, zahlreiche Wellness-, Fitness- und Freizeitangebote sowie individuelle Annehmlichkeiten nähren Körper und Geist der Gäste. In 2008/09 erweitert die Gruppe ihre Services um neue global verfügbare Standards - darunter:
Das Corporate Culinary Program:
Dolce Chantilly Sternekoch Alain Montigny (Michelin Guide 2008) schult in einem jährlichen Workshop das gastronomische Personal aller europäischen Häuser, um die Á la carte Qualität in der Gruppe weiter zu steigern. Zudem wird in jeder Destination ein zertifizierter Sommelier die Gäste bei der Weinauswahl beraten. Ebenfalls in Kürze vorgesehen: Neue „Dolce Sweets“ und eine Verfeinerung des beliebten „Dolce Coffee Break Service“.
Mehr Behaglichkeit auf den Zimmern durch:
o Flatscreens
o Hochwertige Federkern-Matratzen
o Luxuriöse Bettwäsche
o Exklusive Pflege-Marken in den Badezimmern
II. Connectivity (Verbindung): Ein Umfeld, das Menschen zusammenbringt um gemeinsam produktiv zu sein – z.B. durch State of the art-Technologie, funktionales Design und eine formschöne individuelle Architektur. Dazu gehören neben dem klassischen Konferenz-Areal auch öffentliche Kommunikationsflächen wie die Lobby, Pausenbereiche und Bars und Restaurants. Erstklassige Architekten entwerfen für Dolce Räume im Sinne dieser ‚Connectivity’.
Hinzu kommen:
o Cyber Cafés in den Pausenbereichen
o Exklusiver Concierge Service in allen Dolce Konferenz-Arealen
o On-Demand Printing überall im Hotel vom eigenen Laptop
Dolce-Gäste begleiten künftig zudem humorvolle Schlagworte durch das gesamte Hotel – auch sie sollen mit einem Augenzwinkern zur Kommunikation anregen. Stifte mit Aufdrucken wie „idea machine“ oder „think big“ gehören ebenso dazu wie der Türanhänger „recharging my batteries“. Auch die Dolce Website www.dolce.com erhielt ein neues Gesicht: Eine moderne nutzerfreundliche Navigation, viele Fotos, mehr interaktive Elemente und ein klar strukturiertes Reservierungstool machen nicht nur Spaß, sondern vereinfachen auch die Buchung.
III. Community (Gemeinschaft): “Unser hervorragend ausgebildetes Personal stellt in einer engagierten Gemeinschaft einen intuitiven und exzellenten Service für unsere Gäste bereit. Darunter verstehen wir soziales Verantwortungsgefühl ebenso wie ökologisches Bewusstsein, das sich in zahlreichen ‚grünen’ Initiativen der Dolce-Häuser zeigt“, erklärt Carl Cohen. Letztere sind ein wesentliches Kernstück der Community Philosophie: CO²-Ausgleichsprogramme, Recycling, wassersparende Duschköpfe, umweltfreundliche Belüftungssysteme oder die eigene Wetterstation zur maßvollen Golfplatzbewässerung sind nur einige Beispiele. Ziel aller Dolce-Häuser ist ein „grünes Qualitätssiegel“ nach dem Vorbild der Konferenz-Destination Dorr Hosier Building in Aspen Meadows/USA. Ein „grünes Dolce-Kollegium“ und „grüne Teams“ in den einzelnen Häusern entwickeln derzeit entspre-chende Programme. Sie beinhalten bspw. den Einsatz regionaler Produkte, hoteleigene Gärten sowie eine konsequente Ausstattung mit energiespa-renden Geräten und umweltgerechtem Mobiliar.
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