(openPR) In den letzten zehn Jahren hat sich ein umfassender Wandel in der elektronischen Sicherheitstechnik vollzogen. Sprach man früher von der Alarmanlage, die vor Einbruch- und Überfall schützte, so ist dieser Begriff heute völlig unzureichend. Im Rahmen der technischen Weiterentwicklung wird diese zunehmend vom kompletten Haussicherungssystem abgelöst. Ein solches System deckt alle denkbaren Gefahren für den Hausbesitzer ab. Das Bedürfnis nach einem solchen System ist groß. Habe ich den Herd abgeschaltet? Ist das Bügeleisen noch an? Diese bohrenden Fragen stellen sich nicht nur bei Reiseantritt. Eine Steigerung der Anzahl Brandschäden in Privathaushalten um 37,3 % in den letzten zwei Jahren macht deutlich, welche Risiken für Leben und Sachwerte in der heimischen Wohnung bestehen. Ursache für die zunehmende Anzahl an Bränden ist die stetig steigende Zahl an Elektrogeräten, die zudem oft dauerhaft im Stand-By-Modus in Betrieb sind. Eine weitere Gefahr geht von potentiellen Einbrechern aus. Auch hier verdeutlicht die polizeiliche Statistik, dass präventive Maßnahmen unerlässlich sind. Neben dem materiellen Verlust wiegen die psychischen Beeinträchtigungen der Opfer schwer und führen zu einem nachhaltigen Verlust an Lebensqualität. Das Bedürfnis nach Sicherheit hat für viele Menschen einen hohen Stellenwert. Moderne Haussicherungssysteme können an individuelle Anforderungen und Schutzbedürfnisse angepasst werden und bieten den Hausbesitzern vielfältigen Nutzen. Ein System kann allein vor Feuer, Gas, Wasser und Einbruch schützen. Gleichzeitig ermöglicht es den Personennotruf sowie eine Zutrittskontrolle. Der Aufbau ist modular nach dem Baukastenprinzip möglich. Im Zentrum eines solchen Systems befindet sich eine elektronische Einheit, die im Notfall ein Alarmsignal wahrnimmt, dieses entsprechend weiterleitet und somit für Hilfe sorgt. Durch das Baukastenprinzip kann bei persönlicher Veränderung wie Umzug, Nachwuchs, etc. eine entsprechende Adaption erfolgen. Bewegungsmelder schützen bei Abwesenheit vor unangenehmen Überraschungen. Befinden sich im Haus pflegebedürftige Angehörige, kann das Haussicherungssystem durch eine Notruffunktion ergänzt werden. Ein Knopfdruck genügt, um Hilfe zu ordern. Eine solche Investition, meist wegen vermeintlich hoher Kosten gescheut, ist eine absolut sinnvolle und kalkulierbare Ausgabe. Der Einstieg liegt zu 99 % im Promillebereich des Wertes der Immobilie plus der dazugehörigen Sachwerte und wirkt sich zudem positiv auf die Versicherungsrate aus, sodass sich die Kosten über die Jahre weiter amortisieren. Firma Weide & Co Sicherheitssysteme GmbH, zertifizierter Fachbetrieb für elektronische Sicherheitstechnik, bietet solche intelligenten Haussicherungssysteme an. Fordern Sie einen kostenlosen Sicherheitscheck an und lassen Sie sich über konkrete Maßnahmen beraten! Senden Sie hierzu einfach einen ausreichend frankierten Umschlag an: Weide & Co Sicherheitssysteme GmbH Stichwort: Vor Ort Sicherheits-Check, Kaiserstraße 170 – 174, 66386 St. Ingbert oder schicken Sie eine Email an
. Das speziell geschulte Sicherheitsfachfachpersonal für Privat und Gewerbe kann angefordert werden, um mit Ihnen die optimale Sicherheitslösung zu erarbeiten. Dabei wird völlige Diskretion zugesichert.









