(openPR) Ätherisches Knoblauchöl bewährt sich in Herzinfarkttherapie. / Langzeitstudie liefert Nachweis. / 19 Wirkstoffe der Kulturpflanze wirken vorbeugend gegen Durchblutungsstörungen. / Wirkung vielen nicht bekannt.
COBURG. Knoblauch ist nicht nur lecker, sondern auch gesund und zählt zu den ältesten Kulturpflanzen der Welt. Knoblauch verfeinert viele Gerichte und wird schon seit Jahrhunderten als Heilpflanze eingesetzt. Sowohl die Ägypter als auch die Römer und Griechen schätzten die tolle Knolle als Genuß- und Heilmittel. Im 5. Jahrhundert verordnete man Knoblauch in Indien etwa zur Vervollkommnung der Stimme und des Geistes. Im Mittelalter schrieb man dem Knoblauch eine kreislauffördernde Wirkung zu und in den beiden Weltkriegen setzte man Knoblauchöl zur Wundheilung ein – nachdem der französische Nobelpreisträger Louis Pasteur entdeckte, dass der im Knoblauch enthaltene Stoff Allicin eine bakterienabtötende Wirkung hat. 1987 wurde der Knoblauch zur Arzneimittelpflanze des Jahres gekürt, um die Bedeutung der Pflanze in der Medizin zu betonen. Doch erst 1998 wurde Knoblauch in das Europäische Arzneibuch aufgenommen. Bis heute ist die gesundheitsfördernde Wirkung des Knoblauchs gefragt. So wird dem Knoblauch eine antibakterielle, immunstärkende Wirkung nachgesagt. Er wirkt außerdem unterstützend bei hohen Blutfettwerten und hemmt die Verklumpung von Blutplättchen. In einer Studie von 1989 wurde die Wirkung von Knoblauchöl in der Therapie von Herzinfarktpatienten untersucht – mit erstaunlichen Ergebnissen.
Professor Dr. A. Bordi vom Tagore Medical College in Udalpur in Indien führte eine Langzeitstudie durch, die zu interessanten Erkenntnissen führte. Die Doppelblindstudie untersuchte die Wirkung von rein ätherischem Knoblauchöl bei Patienten, die einen Herzinfarkt erlitten hatten. Im Vordergrund der Studie stand die Frage, welchen Einfluss das ätherische Knoblauchöl auf Wiederholungsinfarkte und auf die Todesfallrate nach einem Herzinfarkt bei diesen Patienten hat. Drei Jahre lang wurden 432 Patienten begleitet. Dazu wurden die Patienten nach dem Zufallsprinzip in zwei Gruppen geteilt. Die eine Gruppe erhielt ein ätherisches Knoblauchöl, die andere Gruppe ein gleich aussehendes Placebo. Unabhängig von der Knoblauchtherapie erhielten alle Patienten weiterhin die notwendigen Koronartherapeutika. Bereits nach zwei Jahren zeigten sich eindeutige Ergebnisse: Bei den Patienten, die über 36 Monate zusätzlich mit einem Knoblauchöl therapiert wurden, waren die Sterbefälle und Fälle von einem erneuten Herzinfarkt weitaus geringer als in der Gruppe, die anstatt des Knoblauchöls ein Placebo enthielt. Auch die Blutdruckwerte und die Cholesterinwerte waren weitaus günstiger bei den mit ätherischem Knoblauchöl behandelten Patienten. Dazu kommt das allgemeine gesundheitliche Befinden, das bei diesen Patienten weitaus positiver beschrieben wurde. Die Studie wurde von Prof. Dr. H. D. Reuter von der Universitätsklinik Köln veröffentlicht und stärkt die seit langem be-kannte Wirkung der Heilpflanze Knoblauch.
Ein Produkt, das sich dieses Wissen zu Nutze gemacht hat, ist Strongus. Strongus ist ein freiverkäufliches Arzneimittel und enthält 2,1 mg ätherisches Knoblauchöl und 270 mg Knoblauchölmazerat sowie weitere 19 Wirkstoffe, die ausschließlich bei der Herstellung des ätherischen Knoblauchöls von Strongus entstehen. Sowohl purer Knoblauch als auch viele Trockenpulverextrakte enthalten nur drei bis vier Wirkstoffe. Zudem ist Strongus im Gegensatz zu vielen anderen Knoblauchprodukten magen-saftresistent und setzt die Wirkstoffe erst im Dünndarm frei. Das enthaltene Knoblauchöl wirkt der Gefäßverkalkung, dem Zusammenkleben der Blutplättchen, der Bildung von Blutgerinnseln an der Gefäßwand und der schlechten Durchblutung des Herzmuskels entgegen. So ist "Strongus" ein gutes Mittel, wenn man der Wirkung von Knoblauch vertraut. Vor allem ist es eine "dicke Packung" Knoblauch, dass es derart konzentriert Knoblauch anbietet, dass es seine jahrhundertelange bekannte Wirkung besser denn je entfaltet. Wer Fragen zu "Strongus" und dem Knoblauch hat, ruft gerne den Pressereferenten Rafael Robert Pilsczek unter 0 40 / 32 80 89 80 an. Franconpharm nimmt gerne "Knoblauchgeschichten" von Patienten, Ärzten, Apothekern und Heilpraktikern entgegen – damit das Wissen um die tolle Knolle stetig weiter wächst.











