(openPR) 99er Dribbelbande kickten sich ins Finale
Die Jungs der Dribbelbande des Jahrgangs 1999 von der JSG Hollnich kickten sich am Wochenende des 13. und 14. September bis ins Finale bei den Deutschen SPEED-SOCCER Meisterschaften in Paderborn in der Altersklasse 1999 - 2001. Zuvor mussten sie sich in der rheinländischen Qualifikationsrunde in Koblenz für die Endrunde qualifizieren bevor es dann am Wochenende des 13. und 14. September zum Deutschland Finale nach Paderborn ging. Dort kickten sie sich gegen die 30 besten Teams aus ganz Deutschland bis ins Finale. Nach Vorrundensiegen mit 4:1 gegen Tübingen, mit 2:1 gegen Osnabrück, mit 3:2 gegen Leipzig, mit 7:1 gegen Hannover und mit 4:0 gegen Fürstenfeldbruck erreichten die 5 „Hochgeschwindigkeitskicker“ der JSG Hollnich die Finalrunde der besten 8 Teams. In der K.O. Runde wurde dann im Viertelfinale, nach einem tollen Spiel, mit 7:1 gegen das Team aus Backnang gewonnen und im Halbfinale 2:1 das Team aus Paderborn besiegt. Erst im Finale mussten sich die Futsalerfahrenen Jungs aus dem Hunsrück mit 2:0 gegen das Team des SV Vaihingen vor 500 Zuschauern geschlagen geben.
„Nur“ als Deutscher Vizemeister im Speed-Soccer zurück in den Hunsrück zu reisen, war für Jan-Philipp Jakobs, Janis Baumgarten, Jannik Schneider, Leon Vollmer und Linus Peuter dennoch ein toller Erfolg, der mit einer Siegprämie in Höhe von 775,00 EUR von PUMA und Intersport zusätzlich belohnt wurde.
SPEED-SOCCER ist Highspeed-Fußball im „3 gegen 3“ auf einem 12 x 20 m großen, geschlossenen Court, in einer äußerst schnellen und attraktiven Form. Durch speziell entwickelte Rundbanden-Elemente, wie beim Eishockey, wird das Aggressionspotential und das häufige Foulspiel in den Courtecken weitestgehend eliminiert. Ein Spiel, das den Kickern auf Kunstrasen keine Erholungsphasen gönnt. Das Spiel auf engstem Raum und ständig wechselnden Spielsituationen fordert über die gesamte Spielzeit von 5 Minuten ein schnelles Umschalten von Defensive auf Offensive und umgekehrt. Die Spieler lernen mit voller Konzentration, einer vielseitigen Technik, optimalem Tempo und mit Geschick im Zweikampf, Bälle zu behaupten und zu erkämpfen und über ein schnelles und präzises Kurz- und Doppelpassspiel zum Torerfolg zu kommen. Vor den Toren ist eine sechs Meter breite Angriffszone. Zwischen diesen beiden Zonen befindet sich eine „neutrale Zone“. Reguläre Tore können nur innerhalb der gegnerischen Angriffszone erzielt werden.
Die Regeln sind äußerst einfach: „das Runde muss ins Eckige“ haben schon andere Fußballexperten propagiert, auch bei „SPEED-SOCCER“ fallen Tore wie reife Früchte. Zwar ist das Ziel nur 120 mal 80 Zentimeter groß, es gibt aber auch keinen Torhüter. Der spezielle sprungreduzierte Ball und ein Fangnetz in beiden Angriffsdritteln verhindern, dass der Ball den Court verlässt. Neben dem enormen Spaßfaktor fördert „SPEED-SOCCER“ zusätzlich die Spielfreude und Kreativität der Akteure. Begleitet von trendigem Sound, Moderation und kleinen "Gag´s" ist " SPEED-SOCCER" für alle Beteiligten ein besonderes sportliches Erlebnis!












