(openPR) Frankentipps.de ist jetzt auch mobil! Seit neuem bietet das Portal als nützlichen Service den Online-Veranstaltungskalender als Mobilversion.
Unter frankentipps.de/mobil steht eine mobile Version des Portals immer und überall in der Hand.
Schnell, einfach, übersichtlich und zum Nulltarif: Man zahlt nur den Internetzugang seines Handybetreibers! Frankentipps.de mobil funktioniert praktisch mit jedem Handy, das Internet-Zugang hat. Die Anzeige wird automatisch an das Handy angepasst.
Frankentipps.de mobil, ein praktischer Service für unterwegs: www.frankentipps.de/mobil
Die Entwicklung des Internet auf dem Handy
Eine der derzeit spannendsen Entwicklungen im Internet ist derzeit und in nächster Zunkunft das „Web auf dem Handy“. In der Vergangenheit waren die stark eingeschränkten Darstellungsmöglichkeiten von Internetfähigen Handys der ersten Generation (ein wenig Text+Links per WAP), fehlende Standards, geringe Bandbreite der Mobilfunkprovider (Modem-„Schneckentempo“) als auch die teuren Verbindungstarife die gravierenden Gründe, warum sich das Internet nicht mobil entwickeln und etablieren konnte.
Diese Hürden sind mit der Massenmarkt-Entwicklung von Mobiltelefonen mit Displays hoher Darstellungsqualität, UMTS als schnelle Bandbreiten-Zugangsoption und sogar WLAN-Fähigkeit der Mobiltelefone sowie den gesunkenen Verbindungskosten nun beseitigt.
Es deutet alles darauf hin, dass sich das Mobile Web endlich etablieren wird. Die Entwicklung, dass das Internet im Alltag vom Desktop-PC über das mobile Notebook den nächsten Schritt zum Mobiltelefon als Standard macht, ist in Asien schon stark erkennbar. Hier gibt es bereits mobil schon mehr Nutzungsintensität als stationär per PC!
Wie kommt nur die lange WWW-Adresse ins Handy? Die Lösung: Mobile Tagging
Entstehung und Hintergrund von QR-Codes
Ein Problem bei aller Webmobiliät via Handy besteht jedoch bei vielen Geräten: Das Eingeben von Internetadressen mittels Zahlentastatur ist sehr unhandlich und schnell zeitraubend.
Hier kam ab 2003 in asiatischen Ländern die Technik „Mobile Tagging“ (engl. für identifizieren) auf. Für Kamerahandys wurde eine Software entwickelt, welche die Kamera auch als Scanner einsatzfähig macht. Damit wurde es möglich, z.B. einen Barcode, der eine WWW-Adresse enthält, abzufotografieren, welchen die Scanner-Software für den direkten Aufruf ins Internet ermöglicht. Damit wird das Eintippen von Internetadressen überflüssig. Viele Handys unterstützen bereits das Lesen von QR-Codes bzw. sind mit kostenloser Software „nachrüstbar“.
Der zweidimensionale QR-Code (= quick response = schnelle Antwort), hat sich neben zwei anderen Codes als führende Lösung für das Mobile Tagging etabliert. Ursprünglich wurde der 1994 entwickelte QR Code zur Markierung von Baugruppen und Komponenten in der Automobilproduktion bei TOYOTA eingesetzt. Das Toyota Formel-1 Team verwendet diese Technik um jedes einzelne noch so kleine Bauteil eines Rennwagens eindeutig identifizieren zu können. QR-Codes findet man bei genauem Hinsehen schon häufig im Alltag: Auf Bahntickets, auf Portoangaben der Post oder auch z.B. auf Kinotickets.
Zweidimensionale Codes zeichnen sich gegenüber 1-dimensionalen Codes (EAN-Codes auf Lebensmittepackungen) insbesondere dadurch aus, dass Sie eine hohe Kapazität (bis zu 7.000 Zeichen!) speichern können und in der Datenmatrix redundant gespeichert sind. Selbst wenn bis zu 30% des Codes zerstört sind kann er dennoch entschlüsselt werden. Das ermöglicht eine sehr hohe Verfügbarkeit bei extrem wenig Fehlerquote.
Rasante Entwicklung und fantastische Möglichkeiten
In Japan verbreitet sich die Handhabung von Mobile Tagging explosionsartig. Internet via Mobiltelefon ist im Land der aufgehenden Sonne Standard. Für 2/3 der Handy-Nutzer ist QR-Fähigkeit eines Handys bereits ein Entscheidungskriterium beim Kauf. Die Möglichkeiten von Mobile Tagging bieten in vielen Bereichen fantastische Möglichkeiten:
• Es verleiht z.B. einer Zeitung die ungeahnte Gabe, Links zu setzen (in Artikeln als auch in Anzeigen)
• Ein.touristisches Hinweisschild kann z.B. die Google-Maps Route zum Ziel beinhalten
• Außenwerbung kann mit QR-Codes ergänzt werden (Öffnungszeiten, Telefonnummer).
• Veranstaltungsplakate können sämtliche Informationen als QR-Code enthalten
Mobile Tagging stellt somit derzeit eine der revolutionärsten Verknüpfungen zwischen Print – Mobiltelefon – Internet dar!
Fast alle neuen Mobiltelefone haben die für das taggen von QR-Codes notwendige Software, einen Barcode/QR-Reader, übrigens bereits installiert. Software gibt es auch kostenlos im Netz zum "Nachrüsten".
Weitere Informationen hierzu stellt das Veranstaltungsportal auf einer Inf-Seite bereit:
http://www.frankentipps.de/static-mobilinfo.html













