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Ein Klon unserer Zeit

29.09.200819:06 UhrKunst & Kultur
Bild: Ein Klon unserer Zeit
Klaus D. Bornemann
Klaus D. Bornemann

(openPR) Trügerische Wahrheiten - Buchpremiere und Autorenlesung

Klaus D. Bornemann präsentiert seinen dritten Roman am 04. Oktober 2008 im Schweitzerhaus Verlag in Erkrath um 19 Uhr

‘Trügerische Wahrheiten’ ist ein fesselnder Roman Noir, der eine Wirklichkeit abbildet, die durchaus ein Klon der unseren sein könnte. Mit feiner, durchaus sarkastischer Distanz entführt uns der Autor in das Milieu des erodierenden Mittelstandes, beleuchtet das Innenleben, die Ängste und Hoffnungen der Akteure, die versuchen, jeder mit dem ihm gegebenen Eigenheiten, in einer Gesellschaft zu überleben, die regelrecht aus den Fugen scheint. Immer wieder kreuzen sich die Wege der Protagonisten und scheinen schicksalhaft miteinander verbunden.



Hätte es diese verdammte Explosion vor der Bank auf dem Park Boulevard nicht gegeben, wäre Julia Mertens, Kopetskis Lebensabschnittsgefährtin, vermutlich nicht mit ihrer Tochter in die verhasste Provinz gezogen und er selbst wäre der etwas seltsamen Lisa Marie van Noord wahrscheinlich nie begegnet. Angeödet von seinem Job in einem Call Center und insgeheim auf ein erotisches Abenteuer hoffend, akzeptiert er den Vorschlag sich mit Lisa Marie auf die Suche nach ihrem vor Jahrzehnten verschwundenen Vater zu begeben. Unversehens wird er verstrickt in die Machenschaften und Ränke der Familie Jensen, wird mit Menschen und Situationen konfrontiert, die ihm fremd und bedrohlich erscheinen, und als er schließlich das düstere Geheimnis der Familie entdeckt ist es zu spät, um noch auszusteigen.
Die Schmidts fühlen sich eigentlich recht sicher in ihrer Vorstadt Reihenhaussiedlung, haben sich jedoch nach zehn Jahren Ehe entfremdet und leben gleichgültig nebeneinander her. Jäh wandelt sich der Status Quo. Die Begegnungen werden bösartiger, abfällige Sticheleien tägliche Routine und bald empfinden sie nur noch tiefe Verachtung für den anderen.
Auch für Birgit Kessler, ihrem Guru treu ergeben, scheint die Welt plötzlich nicht mehr wie sie war. Ein traumatisches Erlebnis lässt sie am Glauben zweifeln und die letzte ihr auferlegte Prüfung schafft endlich Gewissheit, der Meister wird zur Gefahr. Unausweichlich steuert sie auf eine Katastrophe zu.

Klaus D. Bornemann über seine Texte:
Zur Mitte drängt an der Mitte hängt.

Unter diesem plakativen Motto könnte man kurz gefasst die gesellschaftspolitische Entwicklung der BRD bis zum heutigen Tag subsumieren und so dient dies auch als Lebensmotiv der meisten meiner Protagonisten.

Notizen aus dem erodierenden Mittelstand dem Reservoir des neuen Subproletariats.

Ich betrachte meine Romane nicht als primär politische Literatur, obschon alle Protagonisten Hoffnungen, Wünsche und Ängste der gegenwärtigen gesellschaftlichen Verhältnisse spiegeln.

Politische Themen und Anschauungen werden nicht explizit angesprochen, sie sind nachvollziehbar im Denken, Handeln und Lebensumfeld der Protagonisten. ( z. B. Frank Melcher, „Hitzestau“, Gerd Mertens „Trügerische Wahrheiten“, Sven Fröhlich, Leon Winter/ „Der Raum war in blaues Licht getaucht“) wobei unpolitisch naiv auch als Statement grundsätzlicher Akzeptanz verstanden werden kann ( M. Mankiewicz / „Der Raum war in blaues Licht getaucht“, T. Lichter /“Hitzestau“, A. Kopetski/ „Trügerische Wahrheiten“)
Die Handlungen spielen in Städten, die man getrost als Stereotype größerer urbaner Experimente betrachten kann. Alle agieren vor einem fiktionalem Hintergrund, nahezu deckungsgleich der gegenwärtigen Gesellschaft und ihrer Widersprüchlichkeiten.
Die Protagonisten bewegen sich in einem Spannungsfeld forcierter Ängste und zweckdienlich überhöhter Bedrohungen. Am eigenem Leben spüren sie die gravierenden Folgen gesellschaftspolitischer Veränderungen und Paradigmen Wechsel ohne wirklich den kausalen Zusammenhang mit bestehenden politischen Verhältnissen zu erkennen.
(Ausnahme der links nölende Vater Julia Mertens / „Trügerische Wahrheiten“)
Eine Medienwelt, die beliebige Wahrheiten produziert und im wesentlichen der Steigerung des Konsums und sinnentleerter Unterhaltung verpflichtet ist. Gerüchte werden zu Wahrheiten, einmal in die Welt gesetzt hinterlassen sie ihre Spuren, Dementis haben kaum eine Chance gegen einmal gesetzte Duftmarken. („Der Raum war in blaues Licht getaucht“, „Hitzestau“, „Trügerische Wahrheiten“)
Es geschehen Verbrechen, die immer auch in einem Bezug zu den Protagonisten stehen. Diese fallen in die Kategorie nicht richtig erkannt, nicht aufgeklärt, falsch interpretiert („Der Raum war in blaues Licht getaucht“, „Hitzestau“, „Trügerische Wahrheiten“), was ja auch im wirklichen Leben nicht so selten vorkommen soll.
Die Aufklärung der Verbrechen ist nicht wirklich Thema, geschieht eher beiläufig.
Das moralische Schuld - Sühne Prinzip löst sich auf, wird selbst bei inneren Dialogen kaum sichtbar, die Täter opfern ihre ethischen Prinzipien (christlich-abendländisch) auf dem Altar der Notwendigkeiten (Analog zum aktuellem politischen Handeln / Krieg gegen den Terror und ähnlichem Unsinn) Ausnahme, Oskar Vogel („Hitzestau“) der Sühne für vermeintlich begangenes Unrecht sucht.
So ist es nur konsequent, dass der amoralisch Schuld beladene H. Jensen („Trügerische Wahrheiten“) ungeschoren bleibt und am Ende seine Verballhornung der Realität obsiegt.
Immer geht es auch um eigene unzuverlässige subjektive Wahrnehmungen und Interpretationen der vermeintlichen Realität durch die Handelnden. Wirklichkeit, Traum, Illusion und Wünsche überlagern und vermischen sich (S. Fröhlich / „Der Raum war in blaues Licht getaucht“, T. Lichter, S. Hoff, R. Melcher / „Hitzestau“, R. Poschner, Lisa M. van Noord / „Trügerische Wahrheiten“)

Thema ist auch immer die Doppelbödigkeit öffentlicher Moral, (Werbung kontra staatliche Gesundheitskampagnen) massenhafter Konsum legaler und illegaler Drogen.
Die Geschichten sind wie ein Hineinzoomen in das Schicksal von Menschen deren Lebenswege sich im Rahmen der Handlung kreuzen und die wir für eine Zeit begleiten.
Vereinsamte Menschen, die dennoch Nähe suchen, (z. B. Sophie Hoffs / „Hitzestau“)
Protagonisten, die abgestürzt sind aus ihrem mittelständischem Milieu, mit der neuen Realität hadern, daran beinahe zu Grunde gehen (Thomas Lichter /„Hitzestau“), Illusionen und Träumen nachhängen.
Absturzgefährdete, die mit allen Mitteln bis zum kriminellen Komplott versuchen den ökonomischen Status zu halten. (Frank Melcher / „Hitzestau“)
Menschen die den Verlockungen erliegen und in eine Falle tappen, trotzdem versuchen sich im Großstadtdschungel zurecht zu finden (Alfred Kopetski / „Trügerische Wahrheiten“)
Menschen, die sich einrichten, versuchen ihr Leben aus chaotischen Verhältnissen neu zu organisieren. (S. Fröhlich, M. Mankiewicz / „Der Raum war in blaues Licht getaucht“, S. Hoffs/ „Hitzestau“, Julia Mertens mit Hilfe der Familie „Trügerische Wahrheiten“)
Und immer geht es auch um die Suche nach emotionaler Wärme, oft unbeholfen verhalten, in einer Welt die Familie und Nähe auf den Lippen führt, jedoch Entfremdung und Vereinzelung fördert.

Zusammenfassend kann man sagen, es sind Fiktionen des Lebens mit seit der griechischen Tragödie bekannten und immer wieder mit Erfolg recycelten Konflikten.
Liebe und Eifersucht, Macht und Gier, Lüge und Intrige vor aktuellem gesellschaftlichem Hintergrund. Wobei ich mich auch sarkastischer und zynischer Überhöhungen bediene.

Rezensionen:

Der Raum war in blaues Licht getaucht
Schon auf der gemeinsamen Zugfahrt nach Hamburg geschehen merkwürdige Dinge. Dinge, an die man sich kaum erinnern würde. Wenn da nicht weitere merkwürdige Dinge geschehen würden, zum Beispiel der Selbstmord im U-Bahnhof. Doch war es wirklich Selbstmord? Maria glaubt, etwas anderes gesehen zu haben. Während die beiden sich näher kommen, und auch das Klassentreffen heranrückt, holt sie die Vergangenheit ein. Neue und alte Geschichten ranken sich um die beiden. Unmerklich und überraschend. Der Erzähler Bornemann lässt das Seltsame geschehen und beobachtet, voyeuristisch-distanziert, wie sie damit umgehen. Er lässt sie Geschichten erleben und in ihren Geschichten leben. Auch Leon, damals Klassenprimus und Vorzeige-Stalinist scheint seine Fassade als neu-hanseatischer Lebemann nur mit Mühe zu wahren. Frauke, seine gelangweilte Ehefrau, folgt ganz eigenen Wegen. Und dann tauchen auch noch Wagner und die Russen auf. Das Chaos scheint perfekt.
"Bornemann gelingt es auf bemerkenswerte Weise, das Element des Zufalls so zu generieren, dass wir an Willkürlichkeit bereitwillig glauben wollen. Es scheint, als ob er sich des Bewusstseins an zuvor Geschriebenes oder imaginiertes Zukünftiges bewusst entledigte, um sich an den absichtslos sich ergebenden Geschicken und Torturen seiner Figuren zu ergötzen. Ein brillanter Wurf, näher ans Leben kann man als Erzähler nicht kommen. Dem jungen Verlag wünscht man noch viele solcher Entdeckungen."
(Hermann Herwig, in: Literatheke 03/06)

spannende Unterhaltung, 25. März 2006
Rezensentin/Rezensent: Renate Zander (Düsseldorf) -
... wirklich beeindruckend war für mich bei der Lektüre dieses Buches die fotografische Genauigkeit mit der Klaus D. Bornemann seine Gestalten zum Leben erweckt - aus der Totale in die Nahaufnahme. Spannende und entspannende Unterhaltung - Liebe zur deutschen Sprache, die er hervorragend beherrscht und einsetzt! Mit Spannung erwarte ich den nächsten Roman.



Spannung hoch zehn!, 1. April 2006
Rezensentin/Rezensent: Rezensentin/Rezensent
Hat mir ziemlich gut gefallen. Schnelle Handlung, viele Wechsel. Der Autor verlangt allerdings ein gutes Gedächtnis, weil fast jede Einzelheit später noch wichtig wird. Ein richtiger Krimi ist es aber nicht. Es werden zwar Leute umgebracht, aber es gibt keinen Kommissar. Die Täter kriegen dann aber doch sowas wie Strafe. Die Liebesgeschichte ist aber toll erzählt.

Biografische Daten

Studium der Visuellen Kommunikation
Lehrauftrag FOS für Gestaltung / Fotografie
Studium Foto / Film Design
Arbeiten für Internationale Modelagenturen in
Athen, Brüssel, Paris, London, Lissabon
Kampagnen für Triangle, Cartoon, Mezzanotte, Orsay
Freier Autor seit 2004

Veröffentlichungen
Der Raum war in blaues Licht getaucht, Novelle, (2005) Verlag Kaminski
Hitzestau, Roman, (2006) Verlag Kaminski
Schneetreiben, Kurzgeschichte, (2007) Schweitzerhaus Verlag
GA 2057, Kurzgeschichte, (2008) Schweitzerhaus Verlag
Trügerische Wahrheiten, Roman, (2008) Schweitzerhaus Verlag

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