(openPR) Die Ausstellung ist noch bis zum 3. Oktober 2008 in den Römerhallen in Frankfurt am Main zu sehen. Es ist eine Ausstellung im Rahmen der Veranstaltungsreihe „China in Town“ des Frankfurter Rathauses zum 20. Geburtstag der Partnerschaft mit Guangzhou.
Cheng Tong ist u.a. Professor an der Kunstakademie Guangdong, Maler, Publizist und Herausgeber von Büchern. Er ist eine der zentralen Persönlichkeiten in der modernen Kulturszene und war Mitbegründer der „Libreria Borges“ und dem „Libreria Borges Institute for Contemporary Art „. Er ist als kulturpolitischer Wegbereiter ein fester Bestandteil der freien Kulturszene.
Die für Frankfurt erarbeitete Ausstellung befasst sich mit einem globalen Thema, das in den Medien eifrig diskutiert wurde. Politische Macht und und Erotik stehen offenbar in enger Beziehung zueinander.
In seiner Ausstellung sind vertraute Persönlichkeiten aus Politik und Kultur, die für Schlagzeilen sorgten, zu sehen. Außerdem zeigt er Szenenbilder des alten wie des neuen Shanghais und anderer Städte wie Frankfurt, die er gerade bereist und die das eigentliche Szenario der Beziehungsgeflechte politischer und kultureller Rollenträger abbilden.
Der Modernität des Themas setzt er seine Arbeitsweise mit traditionellen Mitteln der Malerei entgegen. Er ist ein Geschichtenerzähler, der den Betrachter nicht als reinen Empfänger der Eindrücke sieht, sondern ihn in eine aktive Rolle versetzen möchte.
Kuratoren:
Dr. Stephan von der Schulenburg, Peter Schneckmann
Veranstalter:
Musikglobal frankfurt e.V.
Museum für angewandte Kunst Frankfurt
Unterstützt von: Referat für internationale Angelegenheiten der Stadt Frankfurt am Main und „Drachenbrücke – Gesellschaft für Kulturaustausch mit Asien“
Weiterführende Informationen:
www.musikglobal.de













