(openPR) Hans A. Bernecker im Gespräch mit dem Deutschen Anleger Fernsehen
Der Herausgeber des größten deutschsprachigen Börsenbriefes, „Die Actien Börse“, sagte im Gespräch mit dem Deutschen Anleger Fernsehen: „Man muss sich an die Tiefstkurse herantasten. Das dauert manchmal ein paar Wochen, wie wir es diesmal erleben, wo immer Neuigkeiten zu Spekulationen führen, insbesondere zu Leerspekulationen, die Gott sei Dank, jetzt verboten worden sind. Aber das ist das schwierige Feld des Auslotens der Tiefstkurse.“ Bernecker geht davon aus, dass derartige Krisen für gewöhnlich nach 3-4 Monaten ausgestanden sind.
„2 haben wir schon hinter uns – vielleicht noch einen Monat, aber ich meine, dass sind dann die Kurse, die man als Sammelkurse beschreiben kann.“, so Bernecker weiter. Damit drückte Bernecker seine Erwartung aus, dass die derzeitige Finanzkrise Anfang November überstanden sei und man wieder in Aktien investieren könne.
Im gleichen Gespräch verneinte Bernecker eine Zeitenwende auf dem Kapitalmarkt und kritisierte das Verhalten der Hedgefonds bei den amerikanischen Immobilienbanken Freddie Mac und Fannie Mae.
Das Interview wurde im Rahmen der Sendung DAF Früh-Parkett ausgestrahlt und kann unter www.anleger-fernsehen.de abgerufen werden.










