(openPR) Der Internet-Auftritt der Galerie Ruf / Artefleur wurde von Grund auf überarbeitet und präsentiert sich nun in einem neuen Erscheinungsbild. Das erweiterte Angebot der Galerie gliedert sich in drei Bereiche:
1. Verkauf von Malerei, Grafik, Plastik und Medienkunst
2. Verkauf von floraler Objektkunst
3. Kunstinszenierung
1. Die Galerie Ruf / Artefleur vertritt über 40 Künstler, je zur Hälfte Klassiker und zeitgenössische Künstler. Online werden zunächst Kunstwerke von zehn Künstlern, vier Klassikern und sechs Zeitgenossen, gezeigt. Pro Künstler stehen auf jeweils zwei bis fünf Seiten zwischen fünf und 25 Arbeiten zum Verkauf. Ergänzend kann sich der Besucher über den Werdegang der einzelnen Künstler, über deren Ausstellungen und Auszeichnungen informieren. Im Zuge der stetigen Erweiterung der Website wird das Angebot nach und nach vervollständigt.
2. Als neues Highlight präsentiert die Galerie Ruf / Artefleur erstmals auf ihrer Website florale Objektkunst von Patricia Manon. Die aus Naturmaterialien sowie unterschiedlichen Werkstoffen und Halbzeugen bestehenden Kunstobjekte entziehen sich auf Grund ihrer formalen Reduktion einem herkömmlichen Verständnis von Floralem, strahlen Intensität und Ruhe aus. Sie können sowohl als Einzelstücke als auch in Kombination mit einem Kunstwerk erworben werden.
3. Durch das Zusammenspiel von Malerei und Grafik mit floraler Objektkunst ergeben sich ästhetische Synergien, die dem Betrachter lebendige Assoziationsräume eröffnen. Sowohl für gewerbliche als auch für private Zwecke bietet die Galerie Ruf / Artefleur die Inszenierung von Kunst als exklusive Dienstleistung an. Sie umfasst Beratung, Konzeption und Realisierung, abgestimmt auf die individuellen Bedürfnisse des Kunden. Auf Kundenwunsch können florale Objekte auch im direkten Dialog zur jeweiligen Kunst kreiert und außerdem besondere Akzente mit ausgefallenen Rahmungen und entsprechender Beleuchtungstechnik geschaffen werden.
Die aktuelle Ausstellung "Drei Generationen spanischer Künstler: Joan Miró, Eduardo Vega de Seoane und Antoni Tàpies" dauert noch bis zum 19. Oktober 2008.













