(openPR) Über 180, aus ganz Deutschland angereiste VW-Busse machten das 1. Gronauer „VW Bulli Flower Power“-Treffen zum vollen Erfolg. Neben einem guinness-rekordverdächtigen Hupkonzert, Livemusik und Versteigerungen war bei dem VW-Bus-Meeting (19.-21. September) auch der Geist von Woodstock spürbar. Thomas Albers, Geschäftsführer des rock’n’popmuseums und Initiator des Bulli-Treffens: „Das machen wir wieder!“
Gronau – Im Rahmen der Sonderausstellung „On The Road“ (bis Januar 09) lud das rock’n’popmuseum Gronau zum 1. Gronauer „Flower-Power-Bulli“-Treffen – und traf damit offenbar den Nerv der Fahrer der kultigen Gefährte : Über 180, teilweise hochgradig betagte VW-Busse sind dem Ruf gefolgt und aus ganz Deutschland in die Stadt an der holländischen Grenze angereist. Um die Ausstellung zu besuchen, sich auszutauschen, kennen zu lernen und um Freundschaften zu schließen. Thomas Albers, Geschäftsführer des rock’n’popmuseums und Initiator des heimeligen Meetings: „Die Atmosphäre unter den Bullifahrern war ab dem ersten Moment hervorragend. Es war jederzeit friedlich und freundschaftlich. Ein Hauch von Woodstock.“
Vor allem am 21. September, kurz vor Mittag. Denn da stand das größte Bulli-Hupkonzert der Welt auf dem Programm. Unter der Anleitung des Dirigenten André Sander hupten die 180 Bullifahrer und –fahrerinnen rhythmisch makellos die Queen-Hymne „We Will Rock You“. Das für einen Guinness-Rekord offiziell angemeldete Bulli-Hupen war im weiten Umkreis der Stadt Gronau deutlich vernehmbar.
Zu den weiteren Programmpunkten des Bulli-Treffens gehörten: die Versteigerung einer von verschiedenen Musikstars signierten VW T2-Radkappe (ging an Georg Scholten) und die Wahl des authentischsten Flower-Power Bullis. Uwe Wodtke aus Hillscheid konnte mit seinem knallbunten Kult-Objekt die Jury für sich gewinnen. Der Lohn: ein Gewinn-Zertifikat und Geschenk-Paket des rock’n’popmuseums mit Büchern, CDs und Plakaten. Der glückliche Uwe Wodtke meinte: „Bullifahren ist kein Autofahren, es ist eine Lebenseinstellung.“ Auf Grund des großen Erfolges könnte diese spezielle Philosophie bereits im nächsten Jahr in Gronau erneut ein Forum finden: Thomas Albers: „Mich haben sehr viele Bulli-Fahrer angesprochen, dass sie sich gerne regelmäßig treffen würden. Wir werden das bestimmt wieder organisieren, vielleicht machen wir daraus sogar eine alljährliche Einrichtung.“













