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Die Natur als chemische Fabrik

23.09.200822:13 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
Bild: Die Natur als chemische Fabrik
Algen sind genügsam und brauchen nur Sonnenlicht, Kohlendioxid, Nitrat und Phosphat für ein schnelles Wachstum. Sie produzieren eine Vielzahl chemischer Grundstoffe mit hohem Wertschöpfungspotenzial.
Algen sind genügsam und brauchen nur Sonnenlicht, Kohlendioxid, Nitrat und Phosphat für ein schnelles Wachstum. Sie produzieren eine Vielzahl chemischer Grundstoffe mit hohem Wertschöpfungspotenzial.

(openPR) Fraunhofer-Technologiezirkel über »Industrielle Biotechnologie« am 13. und 14. November 2008 in Stuttgart


Ressourcen wie Erdöl werden immer teurer und die fossilen Kohlenstoffe insgesamt gehen zur Neige. Nicht nur Energieversorger, auch Unternehmen der chemischen und pharmazeutischen Industrie suchen nach Alternativen. Die industrielle Biotechnologie setzt auf Biomasse – nachwachsende Rohstoffe und organische Reststoffe – als optionale Kohlenstoff- und Energiequelle.



Auf dem zweitägigen Technologiezirkel-Seminar der Fraunhofer Technology Academy zum Thema »Industrielle Biotechnologie« am 13. und 14. November in Stuttgart geben 13 Fraunhofer-Expertinnen und -Experten aus fünf Fraunhofer-Instituten technisch orientierten Führungskräften Antworten auf die Einsatzmöglichkeiten nachwachsender Rohstoffe und Biotransformationsprozesse. Anhand von erfolgreichen chemischen und biochemischen Verfahren erläutern sie die Wirtschaftlichkeit und Effizienz des industriellen Einsatzes.

Rohstoffauswahl, Aufbereitung, Katalysatoren, Biofermentation und die Entwicklung von Biopolymeren sind weitere Themen des zweitägigen Seminars. Institutsbesichtigungen zum Thema Screening und Analytik am ersten Tag und Verfahrenstechnik am zweiten Tag runden das Seminar inhaltlich ab.

Prof. Dr. Thomas Hirth, Institutsleiter des Fraunhofer-Instituts für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB, unter dessen Dach das Seminar stattfindet, und sein Kollege Prof. Dr. Rainer Fischer, Leiter des Fraunhofer-Instituts für Molekularbiologie und Angewandte Ökologie IME, führen gemeinsam die Teilnehmer im ersten Vortrag in die Natur als chemische Fabrik ein. Anschließend referiert Dr. Michael Menner über biogene Roh- und Reststoffe. Weitere Vorträge des ersten Tages sind: Die optimale Energiepflanze (Prof. Dr. Dirk Prüfer), Einsatz von Enzymen (PD Dr. Steffen Rupp), Fermentation und integrierte Bioprozesse (Dr. Wolfgang Krischke) und Chemokatalyse bei der Nutzung biogener Rohstoffe (Dipl.-Chem. Rainer Schweppe).

Der zweite Seminartag beginnt mit einem Vortrag von Dr. Ulrike Schmid-Staiger zum Thema Mikroalgenkultivierung. Es folgt Dipl.-Ing. Ursula Schließmann mit einer Analyse über Membranverfahren für das Downstream Processing und Dr.- Ing. Görge Deerberg referiert über die Thermischen Verfahren.
Nach der Institutsbesichtigung geht es weiter mit dem Vortrag zur Entwicklung von Kunststoffen aus nachwachsenden Rohstoffen von Dr. Ulrich Fehrenbacher und dem Vortrag über neue Verfahren zur Herstellung von Kraftstoffen mit Prof. Dr.-Ing. Eckhard Weidner. Das Seminar endet mit einer Diskussion und einem Ausblick „Wie geht’s weiter?“, den Prof. Dr. Hirth und Prof. Dr. Fischer zusammenfassen.

Im Fraunhofer-Technologiezirkel erfahren Geschäftsführer und Führungskräfte von technischen Innovationen und Trends und pflegen in kleinem Kreis einen intensiven Erfahrungsaustausch mit führenden Technologieexperten.

Detaillierte Informationen und Anmeldemöglichkeiten unter www.technologiezirkel.de

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