(openPR) Durch die Technik der HDR-Fotografie erweitern sich die visuellen Möglichkeiten auch für Freizeitfotografen spektakulär, wie Fototrainer Edmund Bugdoll (DGPh) in einem vorweihnachtlichen Fotoworkshop vom 06.12. bis 07.12.2008 in Frankfurt am Main zeigen wird.
HDR-Fotografie ist kein Allheilmittel, aber eine Technik, die bisher nicht beherrschbare Helligkeitsunterschiede bei der Architektur-, Landschafts- und Nachtfotografie in neue, bisher so nicht gekannte Bilder verwandeln kann.
In diesem HDR-Seminar der Foto-Akademie wird deutlich dargestellt, dass das Spiel mit den Lichtunterschieden einen sehr präzisen Workflow verlangt.
HDR-Fotografie in Frankfurt am Main
Samstag 06.12.2008 von 10 Uhr bis etwa 20 Uhr
Sonntag 07.12.2008 von 10 Uhr bis 15 Uhr
Tagungshaus: Am Museumsufer in Sachsenhausen
Seminargebühr: 196,35 EUR incl. 19 % MWSt.
Intensive Fotowerkstatt mit mindestens 5 bis maximal 10 Teilnehmern
Die Theorie: HDRI-Workflow
Im ersten Teil des Seminars wird sehr viel Zeit aufgewendet, um den gesamten Arbeitsablauf von den notwendigen Kameraeinstellungen bis zum erfolgreichen Endergebnis zu verstehen.
Die Praxis: Frankfurt in HDRI
Im darauf folgenden Praxisteil wird sich mancher Fotograf wundern können, wie wenig er seine Kamera tatsächlich handwerklich beherrscht.
Das Fotolabor: Tonmapping
Am Sonntag, im dritten Teil des Seminars, wird trainiert, aus den verschiedenen Belichtungen vom Vortag ein optimales HDR-Image zu erzielen und es anschließend mit diversen Methoden des Tonmapping in ein präsentierbares Bild zu verwandeln. Das Tonmapping, die 'Entwicklung' des nicht vorzeigbaren HDR-Ergebnisses, ist der eigentlich kreative Prozess in der HDR-Fotografie. Hier entscheidet sich, ob ein Bild als Eycatcher (extrem farbintensiv) aufgeputzt wird oder ob das Foto eher zu einer der Realität vergleichbaren Aufnahme wird oder als reine Fingerübung mit typischen Bildfehlern endet.













