(openPR) MÜLLERBÄCK forderte die Mainfranken auf, einen Namen für ein neues Backwerk zu finden: ein von Hand geknetetes Brötchen aus Weizen- und Roggen-Natursauerteig. Über mehrere Wochen dauerte die Findungsaktion. In dieser Zeit wanderten zirka 26.000 kostenlose Probierbrötchen über die Ladentheken der Filialen. Die Bäckerei wurde mit Teilnahme- und Postkarten, E-Mails und Briefen wahrlich "überschüttet". Mehrere tausend Namensvorschläge gingen ein, darunter "Dicke Lippe", "Dicke Berta", "Glückszapfen", "Schnäuzle", "Horst", "Scheißerle" oder "Morgenfreund".
Eine unabhängige Jury traf dann die Wahl: Bürgermeisterin Marion Schäfer aus Würzburg, Dekan Walter Lederer, Bürgermeister Volker Faulhaber aus Kist, Bürgerspitalgeschäftsführer Ludger Schuhman und Peter Urbansky von der Handwerkskammer Unterfranken schritten zur Namenskür und einigten sich auf den Namen "Meister-Zipf". Denn so ein Premiumprodukt, kann eben nur ein "Bäckermeister" herstellen.
Abgegeben wurde der Vorschlag von der Rottendorferin Heidi Töpper, die sich jetzt ein ganzes Jahr lang jeden Samstag über eine "Wochenend-Tüte" voller MÜLLERBÄCK-Spezialitäten freut.
MÜLLERBÄCK oHG
Geschäftsführer
Lothar Skowronek & Jakob-Ludwig Schantz
Guttenberger Straße 12
97270 Kist
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Telefax: +49 9306 9078 - 26
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Internet:
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Agentur:
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Tel. 0931-35 95 423
Fax 0931-35 95 442
E-Mail:
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Über das Unternehmen
Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden liegen uns am Herzen. Mit unserer Botschaft: "MÜLLERBÄCK ... hier geht`s mir gut" laden wir Sie ein zum Wohlfühlen von Körper, Geist und Seele.
MÜLLERBÄCK von seinen Anfängen bis heute:
Seit mehr als 7 Jahrzehnten haben Backwaren in höchster Qualität in Würzburg und Umgebung einen vertrauten Namen: "MÜLLERBÄCK".
Im Mai 1936 startete Bäckermeister Karl Müller seinen Backbetrieb in der Würzburger Jägerstraße, und verwöhnte einen schnell wachsenden Kundenkreis mit seinen ofenfrischen Erzeugnissen. Dann kam der Krieg und die Zerstörung Würzburgs, aber schon 1953 baute Karl Müller in der Frankfurter Straße in Würzburg einen neuen und größeren Betrieb auf, um der starken Nachfrage gerecht zu werden.
Dieser platzte Ende der Sechziger Jahre schon wieder aus allen Nähten - 1969 wird die Backstube nach Kist verlegt. Zusammen mit seinem Sohn Wolfgang baut Karl Müller das Unternehmen Zug um Zug weiter aus. Mittlerweile werden auch andere Bäckereien und Geschäfte im weiteren Umkreis beliefert.
1979 übernimmt Wolfgang Müller den Betrieb und bleibt auf Wachstumskurs - 1986 werden die Backwaren bereits in sechs eigenen Filialen in und um Würzburg vertrieben.
Die Expansion ging weiter, fast im Jahresrhythmus kamen neue Filialen hinzu.
Am 01.09.1995 dann der Stabswechsel: Die Geschäftsführung geht über an Lothar Skowronek und Jakob-Ludwig Schantz. Der handwerklichen Tradition verpflichtet, wächst MÜLLERBÄCK kontinuierlich auf heute über 20 Filialen und mehr als 200 Mitarbeiter.
Den bisher letzten Meilenstein setzte MÜLLERBÄCK am 13.04.2007. Die Filiale Höchberg eröffnet nach einem Umbau erstmals im neuen MÜLLERBÄCK-Design.