(openPR) Play für WEN, ist die Frage?
Sind die Golfer auf Mallorca unkritisch, nur um die persönliche Eitelkeit zu befriedigen? Hier auf Mallorca kann man diesen Eindruck bekommen. Ansonsten ist die Inflation an so genannten Charity -Turnieren mit A, B, C Prominenten nicht zu erklären. Wie die Mallorquinische Tageszeitung „Ultima Hora„ berichtet, wurde gegen die Organisatoren des Charity Golf Event „Play for Good“, welches damals im Golf Club Andratx gespielt wurde, Anzeige erstattet. Der Vorwurf von „Aspanob“, der Kinderkrebshilfeorganisation auf Mallorca wiegt schwer. Der, am 02.September 2007 von Paris Hilton, anlässlich der Gala-Abendveranstaltung der „Play for Good„ Charity –Golfveranstaltung, im Pueblo Espanol, übergebene Scheck in Höhe von Euro 175.000 konnte bis heute nicht vollständig eingelöst werden. Moderiert wurde die Veranstaltung übrigens von Eva Longoria, ebenfalls anwesend war auch Goldie Hawn. Wie, Matthias Kühn von Kühn & Partner berichtete, stehen auch noch die Zahlungen für das Gala-Abendessen im Pueblo Espanol aus. Einer der damaligen verantwortlichen Organisatoren und Gründer von „Play for Good“ (laut Mallorca Magazin) bestreitet heute jede Verantwortlichkeit – obwohl er selbst den nicht gedeckten Scheck in Höhe von 175.000 mit überreichte. Goldie Hawn bedauerte es sehr, als sie von diesem Vorgang hörte. Krokodilstränen sind das, denn sicherlich haben all diese Prominenten ihr so genanntes Antrittshonorar erhalten. Wie es scheint gibt es offensichtlich nur Betrogene und keine Schuldigen. Die zwischenzeitlich eingeschaltete Staatsanwaltschaft bemüht sich um Aufklärung. Was können und sollten wir daraus lernen? Prüfe sehr kritisch jede Einladung zu einer Charity-Veranstaltung - egal welcher Art. Gutes tun kann man auch in dem man den entsprechenden Hilfsorganisationen seinen Obolus direkt überweist und die persönliche Eitelkeit hinten anstellt. Richtig Gutes tut man im Stillen.















