(openPR) Der colorPol® IR 1550 BC4 T2 HT
Nach der erfolgreichen Markteinführung der colorPol® HT (High Transmittance) Polarisatoren im Jahre 2004 stellt die CODIXX AG ihre neueste Entwicklung der colorPol® HT Produktfamilie vor – colorPol® IR 1550 BC4 T2 HT.
Die speziell für Anwendungen der Telekommunikationsindustrie entwickelten colorPol® HT Polarisatoren bieten dem Anwender herausragende Transmissionseigenschaften von > 98% (mit AR-Beschichtung) und ein Kontrastverhältnis von > 10.000 : 1 in den Spektralbereichen von 1280 – 1450 nm und 1480 – 1650 nm.
Insbesondere bei anspruchsvollen Anwendungen stehen neben den optischen Eigenschaften eines Polarisators mehr und mehr die kundenspezifische Herstellung hinsichtlich der Dimensionen eines solchen „High-End-Filters“ im Mittelpunkt.
Mit dem colorPol® IR 1550 BC4 T2 HT hat die CODIXX AG sich den gestiegenen Anforderungen gestellt und bietet die colorPol® Polarisatoren der HT-Reihe neben der Dicke von 250 µm und 500 µm nun auch in der Dicke von 200 µm an.
Die colorPol® Polarisatoren sind kundenspezifisch in verschiedenen Abmessungen und Formen von 0,5x0,5 mm² bis zur Maximalgröße von 60x100 mm² verfügbar. Auch Standardfassungen mit den Durchmessern 12,5 mm, 12,7 mm, 25,0 mm (0,5 Zoll) und 25,4 mm (1 Zoll) sind lieferbar.
Basierend auf der einzigartigen colorPol® Technologie zur Dotierung von Natrium-Silikatglas mit deformierten Silbernanopartikeln verfügen die Glaspolarisatoren über Polarisationseigenschaften im ultravioletten
(340 – 420 nm), sichtbaren und Infrarotbereich (430 – 5.000 nm).
Hohe Temperaturstabilität von bis zu + 400 °C, Resistenz gegenüber rauen Umwelteinflüssen, den meisten Chemikalien und UV-Strahlung sowie die einfache Konfektionierbarkeit sind weitere Beispiele für die besonderen Eigenschaften der colorPol® Polarisatoren.
Mit der Erweiterung der colorPol® HT Polarisatoren-Familie durch den colorPol® IR 1550 BC4 T2 HT macht die CODIXX colorPol® IR 1550 BC4 T2 HT einen weiteren, wichtigen Schritt auf dem wachsenden Zukunftsmarkt der optischen Kommunikation.
Brüssel, ECOC 2008, Stand 148












