(openPR) 18. September 2008 - „In den ersten Semesterwochen stoßen immer wieder Kurzent-schlossene zu uns“, erläutert Studienleiter Dr. Klaus-Dieter Rothe, der das Prozedere seit Jahren kennt. Doch in diesem Jahr ist es beinahe ein Rekord: Allein seit Mitte August sind knapp 20 Hörer hinzugekommen. Jetzt sind es nahezu 40 Erstsemester, die regelmäßig den Vorlesungen in der Hans-Böckler-Schule in Oberhausen folgen.
„Das ist in unseren Augen eine optimale Größe. Die Studierenden kommen so schnell mitei-nander in Kontakt, knüpfen Freundschaften und arbeiten aktiv in den Veranstaltungen mit“, kommentiert W.P. Blanke, Akademieleiter. Die überschaubare Gruppengröße, bei der das Eis zwischen den Studierenden schnell gebrochen wird, ist das Markenzeichen der eher familiären VWA.
Obwohl das Semester bereits einige Wochen alt ist, treffen noch Anfragen in Oberhausen ein. „Grundsätzlich ist es kein Problem, etwas verspätet einzusteigen, nur sollte man darauf achten, dass nicht bereits zu viele Fachvorlesungen begonnen haben. Sonst startet man gleich mit einem Nachholbedarf ins erste Semester“, macht der Studienleiter Rothe deutlich.






